Gegen den Januar-Blues:

Wandern an der Sieg, im Siebengebirge, um die Saaler Mühle oder in und um Köln

Bewegung im Freien fördert die Glückshormone und hebt die Stimmung – besonders wenn sie in netter Gesellschaft erfolgt. Mit fünf Wanderungen des Kölner Eifelvereins kann am kommenden Wochenende dem Januar-Blues ein Schnippchen geschlagen werden. Gewandert wird zum Beispiel rund um Siegburg und im Siebengebirge von Oberkassel nach Rhöndorf. Wer lange Anfahrtswege scheut, kann im Kölner Raum ein bisschen Neogotik rund um Pesch erleben oder die Natur in und um Köln-Holweide entdecken. Und für Senioren, die am Sonntag nicht kochen wollen, geht es rund um die Saaler Mühle mit einer Mittagseinkehr. Gäste sind willkommen, sie können das Wandern mit dem KEV kostenlos ausprobieren. Allerdings ist eine Teilnahme nur nach Anmeldung beim Wanderführer möglich. Details

 

Nach den Feiertagen:

Raus ins Freie – Wandern gegen den Festtagsspeck

Bei zehn Wanderungen in und um Köln bietet der Kölner Eifelverein viele Möglichkeiten, sich vom Weihnachtsstress zu erholen und gegen den Festtagsspeck anzuwandern.  Schon am 2. Weihnachtstag geht es von Schladern nach Herchen, am Dienstag 27.12., kreuz und quer durch die Wahner Heide, quer durch Köln zum Dom (23 km Wegstrecke!) sowie entlang dem Kölner Krippenweg 2022 und am Mittwoch, 28.12., ab Schlebusch durch den Winterwald und rund um zwei Seen. Am Donnerstag, 29.12., wird von Villiprott nach Rheinbach, am Freitag, 30.12. von Overath nach Hoffnungsthal und von Oberkühlheim nach Untereschbach gewandert. Am letzten Tag des Jahres führen zwei unterschiedlich lange Wanderungen von Dellbrück über Paffrath durch den Wald. An- und Abfahrt zu den Wanderungen erfolgt – wie immer im Kölner Eifelverein – mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Teilnahme ist nur nach bestätigter Anmeldung möglich. Details. Gäste sind willkommen, sie können das Wanderprogramm des KEV kostenlos ausprobieren (bis zu drei Mal).

Der Kölner Eifelverein veranstaltet ca. 600 geführte Wanderungen im Jahr und unterhält ein rund 800 km langes Netz von Wanderwegen, darunter auch der Kölnpfad.

 

Wandern hilft gegen Weihnachtsstress

Genug vom Weihnachtsmarkt-Gedränge? Dann gibt es nur eines: auf ins Grüne mit dem Kölner Eifelverein (KEV). Mit 48 Wanderungen bietet der KEV im Dezember eine Menge Alternativen zum Weihnachtsstress. Und das Beste: Wandern entspannt und ist auch noch ein gutes Mittel gegen den Winter-Blues. Gewandert wird in der Eifel, auf dem Natursteig Sieg, durch den Kurtenwald oder über den Neanderlandsteig und natürlich rund um Köln. Es gibt aber auch eine Reihe von Wanderungen, die Weihnachtsmärkte in Köln und Umgebung zum Ziel haben. Selbst Heilig Abend und am 1. Weihnachtstag lockt der KEV ins Freie. Und bei acht Wanderungen haben Wanderfreundinnen und Wanderfreunde nach den Weihnachtstagen Gelegenheit, gegen den Festtagsspeck anzugehen. Alle Wanderungen sind hier abrufbar

 

Adventwanderungen statt Adventfeier

Schon im September hat sich der Vorstand des KEV entschlossen, die für den 11.12. geplante Adventfeier wegen der unsicheren Corona-Lage abzusagen und statt dessen adventliche Wanderungen anzubieten. Hier sind die Termine.

 

Ökologisch zum ökologischen Weihnachtsmarkt in Leidenhausen kommen

Eine ökologische Möglichkeit, die Waldweihnacht in Leidenhausen zu erreichen, bietet der Kölner Eifelverein (KEV) am 26. November mit einer Anwanderung. Start ist um 15.00 Uhr an der Hst.  Königsforst der KVB Linie 9. Die 7 km lange Wanderung führt durch die Wahner Heide vorbei an zwei Pionierbecken zum Gut Leidenhausen. Zurück geht es nach dem Besuch der Waldweihnacht individuell ebenfalls mit öffentlichen Verkehrsmitteln. KEV-Wanderführer Dr. Franz Josef Becker bittet Interessenten um telefonische Anmeldung (Tel. 0221/5992387). Die Waldweihnacht in Gut Leidenhausen findet am 26.und 27. November statt. Sie bietet gerade Familien eine stimmungsvolle Alternative zu den Weihnachtsmärkten in der Innenstadt – mit Mitmachaktionen wie Plätzchenbacken sowie Kutschfahrten und einem Kinderzirkus.
Alle Wanderungen des KEV sind übrigens ökologisch: An- und Abfahrt erfolgen jeweils mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Trauer um Klaus Dorbach

Der Kölner Eifelverein trauert um seinen langjährigen Vorsitzenden und zuletzt Ehrenvorsitzenden Klaus Dorbach, der am 22. Oktober im Alter von 75 Jahren verstorben ist. Von 2003 bis 2021 war er mit einer kurzen Unterbrechung Vorsitzender des Kölner Eifelvereins, war zusätzlich viele Jahre engagiert als Wanderführer und Wanderwart, führte die Wanderstatistik und kümmerte sich um das Wanderheim des Vereins. KEV-Mitglied ist Klaus Dorbach seit 1979. 2019 kündigte er an, aus gesundheitlichen Gründen für den Vorsitz nicht mehr kandidieren und keine Aufgaben mehr übernehmen zu können. Unter seinem Vorsitz entwickelte der KEV den Köln umrundenden 171 km langen Kölnpfad, der 2008 eingeweiht wurde. Als Dank für seine lange Mitgliedschaft und sein langjähriges, ehrenamtliches wie hingebungsvolles Engagement im Kölner Eifelverein e. V. gegr. 1888 verlieh ihm der Vorstand 2021 den Titel Ehrenvorsitzender. Der Kölner Eifelverein hat Klaus Dorbach viel zu verdanken und wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

 

 

Mit dem Kölner Eifelverein: Wandern im Herbst und Winter

Nicht nur der Goldene Oktober lockt zum Wandern, auch in den Monaten November und Dezember bietet der Kölner Eifelverein zahlreiche interessante Touren in Kölns schöner Umgebung. Insgesamt 161 Wanderungen stehen im jetzt erschienenen Programm fürs vierte Quartal. Gewandert wird zum Beispiel durchs Brohltal, durch Siegaue, Kasbachtal, Drover Heide, über Sieg- und Neanderlandlsteig, an Mosel, Rhein, Wupper, Strunde entlang und zur Müngstener Brücke. Und in der Adventzeit gibt es Wanderungen zu Weihnachtsmärkten in Köln und Umgebung. Wieder im Programm sind die Feierabendwanderungen zu fremden Töpfen. Hier steht am Ende einer Stadtwanderung die Einkehr in ein exotisches Restaurant – es wird zum Beispiel burmesisch, vietnamesisch, koreanisch oder brasilianisch gespeist. Auch Familien- oder Kultur-Wanderungen zum Beispiel zu Industriemuseen werden veranstaltet.
Die Streckenlänge der Wanderungen reicht von 6 bis über 20 km, es ist also praktisch für jeden etwas dabei. Gäste sind willkommen, sie können das Wandern mit dem KEV bis zu dreimal kostenlos ausprobieren. Bei vielen Touren ist eine Anmeldung beim Wanderführer gewünscht. Alle Veranstaltungen finden Sie hier, das gedruckte Programm kann telefonisch bestellt werden unter Tel. 0221/627076.

 

Familienwanderung mit dem KEV: Vom Mittelalter in die Preußenzeit

Am Sonntag, 25. September, können Kölner Familien die mittelalterliche Stadtbefestigung am Eigelsteintor und die preußischen Festungsanlagen am Fort X erkunden. Die Familienwanderung des Kölner Eifelvereins führt von der Eigelsteintorburg weiter nach Riehl zum preußischen Fort X mit seinem berühmten Rosengarten. Mit dabei ist Festungs-Experte und Autor Dirk Wolfrum (Fortis Colonia), der kurzweilig und spannend den Kindern, ihren Eltern und Großeltern Aufbau und Funktion von mittelalterlichen und preußischen Mauern und Festungen erläuert und von den Menschen erzählt, die sie bewachten. Am Ende der Wanderung lädt der Spielplatz am Rosengarten zum Picknick ein. Treffpunkt ist um 14:00 Uhr auf dem Ebertplatz am Brunnen. Gäste sind willkommen, sie können nach bestätigter Anmeldung unter Tel. 0221/627076 bei Wanderführer Peter Heidan an der Kurzwanderung teilnehmen. Infos und weitere Wanderungen finden Sie hier

 

Im September:

59mal mit dem KEV auf Schusters Rappen durch Köln und die Natur rund um die Domstadt

Der Herbst kündigt sich an – und damit gute Bedingungen fürs Wandern durch Köln und sein grünes Umland. 59mal lädt der Kölner Eifelverein dazu ein. Gewandert wird über den Obstweg (10.9.), durch das Tal der Wupper (15.9.), über den Dreitälerweg (19.9.), den Rotweinwanderweg (24.9.), durchs Hohe Venn (25.9.) und vorbei an Schlössern rund um Derkum (25.9.). Viele kürzere Touren führen durch Königsforst, Dünnwalder Wald, Wahner Heide, das Vorgebirge, die Groov, am Rhein entlang und durchs Kölner Stadtgebiet. Die Familienwanderung am 25.9. zum Beispiel erkundet die Kölner Festungsanlagen im Mittelalter und in der Preußenzeit. Gäste sind willkommen, sie können das Wandern mit dem KEV gerne ausprobieren (bis dreimal), allerdings nur nach vorheriger Anmeldung beim Wanderführer. Alle Wanderungen und die Kontaktdaten der Wanderführer sind hier abzurufen.

 

 

Kurzurlaub im Juli, August und September:

173mal wandern mit dem Kölner Eifelverein

In den Sommermonaten Juli bis September lädt der Kölner Eifelverein Daheimgebliebene mit 173 Wanderungen zu Kurzurlauben in Köln und seiner schönen Umgebung ein. Es gibt kurze, gemütliche Touren ebenso wie lange, anstrengende Wanderungen und alles dazwischen. Kurz: es ist für jeden was dabei. Gewandert wird in netter Gesellschaft nicht nur in Eifel, Bergischem Land, Siebengebirge, Wahner Heide und Königsforst – es geht auch durch Ruhrgebiet und Westerwald, durchs Brohltal und entlang der Wupper. Mit dabei sind Familienwanderungen, Seniorenwanderungen, Nachtwanderungen und Wanderungen zwischen Traum und Tag. Gäste sind willkommen, sie können das Wandern mit dem Kölner Eifelverein kostenlos ausprobieren. Allerdings ist eine bestätigte Anmeldung beim Wanderführer Voraussetzung fürs Mitwandern. Das Programm finden Sie hier. Die gedruckte Version kann auch telefonisch bestellt werden (Tel. 0221/627076).

 

Am Pfingst-Wochenende zu Fuß unterwegs mit dem Kölner Eifelverein 

Die Rureifel rund um Blens, der Panoramasteig von Waldbröhl bis Nümbrecht und das Bergische Land von Honrath über Hoffnungsthal zum Königsforst sind Ziele von anspruchsvollen Wanderungen des Kölner Eifelvereins am Pfingst-Wochenende. Daneben wird auch auf kurzen Routen gewandert – von Schwadorf nach Merten, durchs Dhünntal von Odenthal nach Schlebusch, von Brück über die Saaler Mühle nach Berg. Gladbach und von Schlebusch über den Kölnpfad zum Stammheimer Schlosspark. Diese sieben Wanderungen sind wie 54 weitere Bestandteil des Wanderprogramms des Kölner Eifelvereins im Monat Juni. Einzelheiten zu Pfingsten und zum Juni-Programm. Das Wanderprogramm kann auch telefonisch bestellt werden unter Tel. 0221/627076. Gäste sind willkommen, sie können das Wandern mit dem KEV kostenlos ausprobieren. Allerdings ist eine bestätigte Anmeldung Voraussetzung für die Teilnahme. Übrigens: Das Wandern mit dem KEV ist umweltfreundlich, denn Start und Ziel aller Wanderungen sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln und so mit dem 9€-Ticket erreichbar.

Vandalismus auf Wanderwegen des Kölner Eifelvereins 

In jüngster Zeit beobachtet der Kölner Eifelverein verstärkt mutwillige Zerstörungen an Wegezeichen auf seinen Wanderwegen, wie kürzlich am Kölnpfad/Grüngürtelweg zwischen der Mülheimer Brücke und dem Stammheimer Schlosspark. Viele der gerade erneuerten Wegezeichen waren übermalt und mussten ersetzt werden. Ähnliche Aktionen gibt es immer wieder im Königsforst, an der Saaler Mühle und auf vielen Etappen des Kölnpfads. Das zwingt die ehrenamtlich aktiven Wegezeichner des Kölner Eifelvereins immer wieder zu spontanen „Reparatur-Aktionen“. Denn markierte Wanderwege helfen den Menschen, sich in der Natur zu orientieren und ihr Ziel sicher zu erreichen. Hinzu kommt, dass Wanderzeichen aus Unachtsamkeit einfach überklebt werden – wie kürzlich am Adenauerweiher geschehen.

Der Kölner Eifelverein bittet deshalb im Namen der Menschen, die sich in der Natur orientieren möchten, Wanderzeichen nicht zu beschädigen und dies wo möglich zu verhindern. Aktionen wie diese schädigen nicht Staat oder Obrigkeit, sondern ausschließlich Wanderer und die ehrenamtlich aktiven Mitmenschen, die die Schäden beseitigen müssen. Der Kölner Eifelverein unterhält und pflegt ein 800 km langes Netz von Wanderwegen, darunter der Kölnpfad.

Am Tag des Wanderns: 8mal wandern mit dem Kölner Eifelverein

Wegezeichen, Wegearbeit und Naturschutz werden erläutert

Am 14. Mai, dem vom Deutschen Wanderverband ausgerufenen Tag des Wanderns, präsentiert der Kölner Eifelverein mit acht Wanderungen interessante Beispiele seines Wanderprogramms und erläutert Wegezeichen und Wegearbeit des Vereins. Es gibt drei sportlichen Wanderungen (ca. 20 km), davon führt eine durchs Siebengebirge, eine weitere von Troisdorf zum blühenden Ginster in der Wahner Heide und eine dritte durch Ackerflur und Auenwald von Wahn nach Zündorf. Speziell mit Senioren wird durchs Bergische Land von Neu Boddenberg nach Altenberg, durchs Stadtgrün in Köln und durch den Königsforst gewandert. Das KEV-Wegewartteam erläutert zudem auf zwei Wanderungen im Königsforst und im Wald rund um Schlebusch an praktischen Beispielen die Wegezeichen des KEV, informiert über die Wegearbeit und gibt Tipps zum Thema Naturschutz. Gäste sind willkommen, sie können das Wandern mit dem Kölner Eifelverein kostenlos ausprobieren. Eine bestätigte Anmeldung beim Wanderführer ist allerdings Voraussetzung fürs Mitwandern. Details

Osterwandern statt Osterspaziergang

Mit zwölf Wanderungen an den Oster-Feiertagen lockt der Kölner Eifelverein Kölnerinnen und Kölner in Kölns schöne Umgebung. Karfreitag wird an der Loreley, von Dünnwald nach Odenthal oder abends von Bonn nach Niederdollendorf gewandert. Karsamstag geht es in die Umgebung von Kall in die Eifel, von Königswinter nach Niederdollendorf, von Bechen nach Herrenstrunden und zur Heiligen Stiege in Bonn. Am Ostersonntag wird die Weingegend von Oberwesel bis Bacharach und der Wald zwischen Schlebusch und Bergisch Gladbach durchwandert. Am Ostermontag sind die Bergischen Talsperren, der Emmausgang in Leutesdorf sowie die Umgebung von Berg. Gladbach Ziel der Wanderungen. Details Gäste sind willkommen, sie können das Wandern mit dem Kölner Eifelverein kostenlos ausprobieren. Allerdings ist eine bestätigte Anmeldung beim Wanderführer oder der Wanderführerin Voraussetzung für die Teilnahme.

In den Monaten April bis Juni bietet das Wanderprogramm des Kölner Eifelvereins insgesamt 181 Wanderungen – kurze, mittlere, lange, leichte, anspruchsvolle. Auch sie sind im Internet (www.koelner-eifelverein.de) aber auch im gedruckten Wanderprogramm zu finden, das Heft kann per Telefon unter 0221/627076 bestellt werden.

Mutzbach-Brücke repariert - Etappe 7 des Kölnpfads wieder normal zu wandern

Der Frühling ist da und das Wegezeichner-Team des Kölner Eifelvereins hat eine gute Nachricht für die Kölnpfad-Wanderer: Die von der Hochwasserflut im Juli zerstörte Brücke am Mutzbach ist repariert und die Etappe 7 des Kölnpfads von Schlebusch nach Thielenbruch wieder normal zu wandern. Das Wegezeichner-Team des Kölner Eifelvereins hat die Umleitung inzwischen zurückgeführt.

Der Kölner Eifelverein trauert um sein Ehrenmitglied Willi Arndt

Am 10. März ist Willi Arndt im Alter von knapp 96 Jahren verstorben. Er war fast 30 Jahre Mitglied im KEV und während dieser Zeit in verschiedenen Funktionen ehrenamtlich engagiert. In den Jahren 2001 bis 2011 führte er als Wanderführer 479 begeisterte Wandergruppen vorwiegend durchs Bergische Land. Anschließend war er fast zehn Jahre als Hüttenwart verantwortlich für unser Wanderheim in Bügenauel/Sieg. Über 20 Jahre lang oblag ihm die Mitgliederbetreuung, die er aus gesundheitlichen Gründen erst letzten Herbst aufgeben musste. Bis zuletzt lag Willi Arndt das Wohlergehen des KEV am Herzen. Wir danken ihm sehr für sein unermüdliches Engagement für den Verein und seine Mitglieder. Wir werden ihn schmerzlich vermissen und gerne an ihn denken.

 

Infopunkt in der Steinbergerstraße geschlossen

Der Kölner Eifelverein musste am 28. Februar seinen Infopunkt in der Nippeser Steinbergerstraße schließen. Das Haus wurde verkauft und die neue Ladenmiete ist für uns erschwinglich. Wir suchen eine Alternative - am liebsten natürlich wieder in Nippes. Info erbeten an Tel. 0221/627076.

 

Johannes Wulf neuer Wanderwart des Kölner Eifelvereins

Der Vorstand des Kölner Eifelvereins hat Johannes Wulf mit Wirkung vom 1. März zum Wanderwart des Vereins bestellt. Er tritt die Nachfolge von Dr. Rudolf Seelemann an, seit September Vorsitzender des Vereins, der das Amt niedergelegt hat. Johannes Wulf ist seit 2017 KEV-Mitglied und seit 2019 Wanderführer des Vereins. Hauptaufgabe des Wanderwarts ist in intensivem Austausch mit den Wanderführern die Organisation und Zusammenstellung des Wanderprogramms und seine Veröffentlichung. Er gehört auch dem Vorstand des Kölner Eifelvereins an. Eine Wahl durch die Mitgliederversammlung ist bei nächster Gelegenheit notwendig.

KEV wandert wieder in größeren Gruppen

Der Vorstand des Kölner Eifelvereins hat beschlossen, wieder in größeren Gruppen zu wandern,  nachdem die Kontaktbeschränkungen für Geimpfte und Genesene im privaten Umfeld aufgehoben wurden. An der Anmeldepflicht wird aber festgehalten, weil jeder Wanderführer selbst entscheidet, mit wie vielen Wanderfreunden er wandern will und er so auf evtl. notwendige Änderungen schnell reagieren kann. Er bestimmt auch, ob er eine Einkehr anbietet. Mitwandern dürfen aber nur vollständig Geimpfte und Genesene. Bitte an Impfpass oder Genesenenausweis und Personalausweis sowie Negativ-Test (2G plus bis 4.3. für die Einkehr noch erforderlich) denken.

Der Kölner Eifelverrein trauert um sein Ehrenmitglied Franz Jansen

Franz Jansen war 25 Jahre ehrenamtlich in verschiedenen Funktionen im Kölner Eifelverein engagiert - als Wanderführer, als stv. Vorsitzender, als Kulturwart und als Geschäftsführer. In dieser Zeit prägte er den Verein mit seiner starken Persönlichkeit und begeisterte mit mehr als 1.500 geführten fröhlichen, abwechslungsreichen und interessanten Wanderungen im Bergischen Land, an Rhein, Wupper und Ahr, im Siebengebirge, in der Eifel und im Vorgebirge. 2013 musste er dies aus gesundheitlichen Gründen aufgeben, blieb dem Kölner Eifelverein aber bis zu seinem Tod verbunden. Im Rollstuhl sitzend unterhielt er noch mit seinen humorvollen Vorträgen bei den geselligen Veranstaltungen des Vereins, bis die Corona-Regeln dies unmöglich machten. Am 17. Januar ist er im Alter von 96 Jahren friedlich eingeschlafen.
Der KEV dankt Franz Jansen für sein Engagement und für viele gemeinsam verbrachte fröhliche Stunden. Wir trauern mit seiner Familie. Wir werden ihn sehr vermissen und ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Auch im Winter: 156 mal Wandern mit dem Kölner Eifelverein

Von Januar bis März 2022 können Wanderbegeisterte wieder durch Kölns schöne Umgebung wandern und so die Winterdepression bekämpfen. Im Programm des KEV gibt es 156 Wanderungen, darunter 55 kurze und 27 ambitionierte Touren bis 30 km Länge. Gewandert wird zum Beispiel im Bergischen Land, im Westerwald, im Siebengebirge, auf dem Neanderlandsteig und natürlich im Großraum Köln. Allerdings gelten wegen der steigenden Inzidenzzahlen folgende Einschränkungen: Die Gruppengröße ist auf zehn Teilnehmer inkl. Wanderführer beschränkt und es gibt weder eine Mittags- noch eine Schlusseinkehr. Mitwandern dürfen nach den Corona-Regeln auch nur immunisierte Personen - d.h. sie müssen vollständig geimpft oder genesen sein. Und die Genesung darf höchstens 90 Tage her sein. Der Kölner Eifelverein nimmt seine Verantwortung für die Gesundheit der Wanderfreundinnen und Wanderfreunde sehr ernst und achtet darauf, dass diese Regeln eingehalten werden.

 

Kölner Eifelverein beschränkt Gruppengröße auf zehn Personen und macht keine Einkehr

Wegen der von der Landesregierung verkündeten Einschränkungen hat der Vorstand des Kölner Eifelvereins beschlossen, die Gruppengröße ab 28. Dezember auf zehn inkl. Wanderführer zu beschränken und auf eine Mittagseinkehr oder Schlusseinkehr im Restaurant künftig zu verzichten. Mitwandern dürfen zudem nur geimpfte oder genesene Personen - mit bestätigter Anmeldung beim Wanderführer. Die Wanderer müssen also ausreichend Getränke und Verpflegung mitführen.

 

Wanderweg 8 des Kölner Eifelvereins am Eifgenbach umgeleitet

Die Flutkatastrophe von Mitte Juli hat auch im Eifgenbachtal zu erheblichen Brückenschäden geführt und den Wanderweg 8 des Kölner Eifelvereins von Bergisch Gladbach über Altenberg und Dabringhausen nach Hilgen dort unterbrochen. Damit die Wanderer wieder gefahrlos wandern und sich immer orientieren können, hat das Wegewartteam des Kölner Eifelvereins eine Umleitung aufgebaut und auch schon markiert. Der aktualisierte GPS-Track ist zudem hier abrufbar.

Der Kölner Eifelverein unterhält ein Netz von 800 km Wanderwege - darunter der Kölnpfad - und bietet im Jahr ca. 600 geführte Wanderungen an. Sie sind ebenfalls hier abrufbar. Das Wanderprogramm kann außerdem unter Tel. 0221/627076 angefordert werden.

Wanderziel Gut Leidenhausen - Vortrag von KEV-Kulturwart Dr. F.J. Becker

Am Freitag, 8. Oktober, ab 18:00 Uhr, informiert Dr. Franz Josef Becker, Kulturwart und Wanderführer des Kölner Eifelvereins , in einem bildgestützten Vortrag über die die vielfältigen Anwanderungsmöglichkeiten zum Heideportal und Umweltbildungszentrum Gut Leidenhausen in Porz-Eil. An Hand von Kartenausschnitten und Fotos von den Routen macht er deutlich, dass man aus allen Himmelsrichtungen und durch verschiedene Landschaften das Gut Leidenhausen mit dem Haus des Waldes, der Greifvogelschutzstation, dem Obstarboretum, dem Wildgehege und dem bei Kindern sehr beliebten Naturspielplatz anwandern kann. Erreichbar ist Gut Leidenhausen nicht nur per Pkw (Parkmöglichkeiten auf den Parkplätzen Am Hirschgraben) sondern auch mit Bus 423 bis Haltestelle Gut Leidenhausen - er fährt ab Hst. Königsforst der KVB-Linie 9 - oder mit den Bussen 151 und 152 bis Haltestelle Porz-Eil, Heumarer Str. . Von dort sind es allerdings noch 1,5 km bis zum Gut Leidenhausen. Der Kölner Eifelverein ist Mitglied im Heideportal und Umweltbildungszentrum. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Von Oktober bis Dezember: 

168 mal Wandern mit dem Kölner Eifelverein 

Im kürzlich erschienenen Wanderprogramm Oktober-Dezember 2021 lädt der Kölner Eifelverein zu 168 Wanderungen in Köln und seiner schönen Umgebung ein. Und es ist für jeden Wanderfreund etwas dabei: kurze Touren bis 10 km, mittlere Touren bis 18 km und anspruchsvolle Touren bis 28 km und mehr. Gewandert wird zum Beispiel im Bergischen Land, im Siebengebirge, am Rhein, an der Mosel, in Königsforst und Wahner Heide, aber auch in Köln und auf dem Kölnpfad. Wieder aufgenommen werden im Winterquartal die traditionellen "Wanderungen zu fremden Töpfen". Jeweils am Donnerstag Nachmittag wird nach einer ca. zweistündigen Wanderung in einem internationalen Restaurant eingekehrt. Das reicht etwa von italienischer bis zu brasilianischer, libanesischer oder vietnamesischer Küche. Und im Dezember wird es auf vielen Wanderungen auch weihnachtlich. Gäste sind willkommen, sie können derzeit - wg. Corona - aber nur nach bestätigter Anmeldung beim Wanderführer mitwandern, und zwar nach den 3G-Regeln. Das Wanderprogramm finden Sie hier.

Kölnpfad in Dünnwald wegen Hochwasserschäden umgeleitet

Kölnerinnen und Kölner können nun wieder uneingeschränkt auf dem Kölnpfad  von Schlebusch nach Dellbrück (Etappe 7) wandern. Die Wegezeichner des Kölner Eifelvereins haben jetzt eine Umleitung markiert und so die durch das Hochwasser nach dem Starkregen am 14. Juli zerstörte Brücke am Mutzbach umgangen. Die Umleitung wird zurückgeführt, sobald die Brücke wieder passierbar ist.

Kölner Eifelverein wählt neuen Vorstand

Auf ihrer Mitgliederversammlung am 12. September haben die anwesenden Mitglieder des Kölner Eifelvereins neue Vorstandsmitglieder gewählt. Neuer Vorsitzender ist Dr. Rudolf Seelemann, Wanderwart und zuvor stv. Vorsitzender des KEV. Sein Vorgänger Klaus Dorbach stand aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zur Wahl. Als Schriftführerin wurde Hedi Eifler neu in den Vorstand gewählt. Sie folgt auf Elisabeth Heidan, die nicht mehr als Schriftführerin kandidierte. Die Mitgliederversammlung bestätigte zudem Renate Buchwald-Rzezonka als Wegewartin und Manfred Kießig als Naturschutzwart des KEV in ihren Ämtern. Beide waren nach dem Tod des früheren Wegewarts Dr. Werner Rücker und dem Rücktritt von Karin Maurer als Naturschutzwartin gemäß der Satzung vom Vorstand bis zur nächsten Mitgliederversammlung mit diesen Aufgaben betraut worden. Zur stellvertretenden Vorsitzenden hat die konstituierende Vorstandssitzung am 15. September Pressewartin Elisabeth Heidan gewählt. Im Vorstand des Kölner Eifelvereins vertreten sind zudem Kassenwart Peter Heidan und Kulturwart Dr. Franz Josef Becker. Dr. Seelemann wird vorläufig weiterhin das Amt des Wanderwarts wahrnehmen, bis dafür ein Nachfolger benannt wird.

 

Kölner Eifelverein: Spenden und alternative Wanderungen

Die Mitglieder des Kölner Eifelvereins haben unter Eindruck der Bilder der Flutkatastrophe in ihren bevorzugten Wandergebieten eine Spendensammlung des Vereins angeregt. Rund 100 Mitglieder haben bis heute über 17.000 Euro gespendet, der Verein hat noch 4000 Euro drauf gelegt, und so konnten mehr als 21.000 Euro an die Gemeinde Dernau überwiesen werden. Mit dieser Spende ist ein Dankeschön verbunden für die schönen Stunden, die die Wanderfreundinnen und Wanderfreunde in Dernau verbringen durften - beim Wandern auf den Wegen durch Weinberge und Wälder rund um den Ort und zum alljährlichen Krausbergfest sowie an die schönen Einkehren in attraktiven Restaurants und gemütlichen Straußwirtschaften. Alle hoffen sehr, dass das eines nicht allzu fernen Tages wieder möglich wird.

Um den Kölnerinnen und Kölnern Ersatzwanderungen für die aktuell nicht bewanderbaren Gebiete und damit Erholung in der Natur zu bieten, erarbeiten die KEV-Wanderführer Alternativ-Routen in nicht betroffenen Gebieten. Entsprechende Informationen werden im Internet veröffentlicht.

Hochwasserschäden auf Kölnpfad und anderen KEV-Wanderwegen

Das Hochwasser nach dem Starkregen am 14. Juli hat auch im Dünnwalder Wald Schäden angerichtet und Brücken beschädigt. Dies gilt für den Kölnpfad (Etappe 7 von Schlebusch nach Dellbrück) - die Brücke am Mutzbach ist gesperrt - und den KEV Weg 15 (Königsforst bis Nittumer Weg) - hier ist die Brücke am Hoppersheider Bach im Bereich Klutstein nicht begehbar. Zudem sind im Bereich Schlebusch der Rundweg A 1 ab Parkplatz Nittumer Weg (Schlebusch) und der Weg 11 (Schlebusch-Burscheid) derzeit nicht-begehbar. Der Weg ist schlammig und es liegt dort viel Geröll. Ab 10. August wird der Kölnpfad (Etappe 7 - Schlebusch-Thielenbruch) zwischen Schlebusch und Dünnwald im Bereich Klutstein für ca. drei Wochen gesperrt. Aktuelle Informationen zum Kölnpfad und zu den anderen Wanderwegen.

Änderung vieler KEV- Wanderungen wegen der Flutkatastrophe notwendig

Viele Wanderungen des Kölner Eifelvereins führen traditionsgemäß in die nun von der Flutkatastrophe heimgesuchten Orte in der Eifel und im Bergischen Land. Das macht die Änderung der geplanten Routen notwendig. Die Wanderführer des KEV prüfen rechtzeitig, ob ihre Wanderung möglich ist, und organisieren eine Alternativroute, falls dies nicht der Fall ist. Die angemeldeten Mitwanderer werden rechtzeitig informiert - notfalls noch am Treffpunkt der Tour.

 

Für daheim gebliebene Familien:

Mit dem Kölner Eifelverein wandern an der Dhünn

Bach und Wald statt Mittelmeer. Diese Alternative bietet der Kölner Eifelverein daheim gebliebenen Familien in den Ferien. Am 18. Juli wandert die ganze Familie rund um Odenthal entlang der Dhünn und auf schmalen Pfaden (schlecht für Kinderwagen) über Küchenberg - mit Domblick - hinunter durch den Wald zurück zur Dhünn. Hier kann - wenn das Wetter es zulässt - nach Herzenslust in der Dhünn geplanscht und nach Wassertieren gesucht werden. Deshalb: Handtuch und Becherlupe mitbringen! Um die Sicherheit in der Gruppe zu gewährleisten, ist das Mitwandern nur für Geimpfte, Genesene und Getestete - dies gilt auch für die Kinder - und nach bestätigter Anmeldung beim Wanderführer (Tel. 0221/627076) möglich. Details

Von Juli bis September 164 Wanderungen geplant 

Es darf wieder gewandert werden - und der Kölner Eifelverein startet durch mit 164 geführten Wanderungen in den Monaten Juli bis September. Die 6 bis 26 km langen Touren führen durch die schöne Umgebung Kölns - durch Eifel und Bergisches Land, die Wahner Heide und den Königsforst, aber auch an Ahr, Sieg und Mosel. Am 18.07. zum Beispiel wird zu blühenden Orchideen in der Eifel (22 km) gewandert, und am 1.8. geht es durch den Königsforst zum höchsten Punkt Kölns, zum Monte Troodelöh (14 km). Sie und alle anderen Wanderungen sind im kürzlich erschienenen Wanderprogramm fürs dritte Quartal veröffentlicht. Gäste sind willkommen. Allerdings ist wegen der Corona-Lage derzeit ein Mitwandern nur nach bestätigter Anmeldung beim Wanderführer möglich.

Kölner Eifelverein wandert ab 6. Juni wieder

Wandern ist kontaktfreier Sport, das hat die NRW Staatssekretärin Sport und Ehrenamt jetzt bestätigt, und kann nach derzeit gültiger Corona-Schutzverordnung bei einer Inzidenz unter 100 - die gilt in Köln seit 31. Mai - wieder stattfinden. Der Kölner Eifelverein freut sich, am Sonntag, 6. Juni, das Wandern in geführten Gruppen wieder aufzunehmen. 26 Wanderungen unterschiedlicher Anforderung sollen sehr zur Freude seiner knapp 1000 Mitglieder im Juni veranstaltet werden. Gewandert wird ganztags, frühmorgens, vormittags oder nachmittags, nach Feierabend oder im Mondschein. Die Touren sind 6 bis 18 km lang, sie führen zum Beispiel an die Mosel, zu den Vulkanen in der Eifel, durch die Brühler Seenplatte und durch das Kölner Grün. Die Familienwanderung am 20. Juni folgt dem Weg der Steinhauer im Raum Lindlar. Wegen der eingeschränkten Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung beim Wanderführer unerlässlich. Selbstverständlich werden alle Hygieneregeln - auch unterwegs - eingehalten. Das reduzierte Programm finden Sie hier.

Der Kölner Eifelverein hatte im Oktober 2020 wegen der hohen Inzidenzen das Wandern in Gruppen eingestellt, 658 geplante Wanderungen mussten seitdem ausfallen. Sollte sich die Lage wieder verschlechtern, wird der KEV das Wandern natürlich wieder einstellen.

Immer noch keine Gruppen-Wanderungen möglich

Da die Inzidenzzahlen in Köln immer noch deutlich über der 50er Marke liegen, bei deren Unterschreitung die derzeit gültige Corona-SchutzVerordnung des Landes NRW das Wandern in Gruppen wieder erlaubt, muss der Kölner Eifelverein sein Wanderprogramm weiter aussetzen. Derzeit ist das Wandern nur für max. drei Personen aus zwei Haushalten (plus Geimpfte und Genesene) zulässig. Hier gibt es ein paar Ideen zum Wandern auf eigene Faust.
Natürlich kann man auch über den Kölnpfad, die Streckenwanderwege oder die Rundwanderwege des KEV im rechtrheinischen Umfeld wandern. Hinzu kommen zahlreiche Wanderideen, die in den vom KEV herausgegebenen Wanderbüchern zusammengestellt sind. Das Buch "Leichtfüßig wandern" empfiehlt einfache Touren ohne große Steigungen, "Wasserwege im Rheinland" Wanderungen entlang von Flüssen, Bächen und Seen, "Wald in Köln" führt durch die Wälder und Parks in Köln, während die beiden Feierabend-Touren-Bände kurze Touren im Großraum Köln beschreiben, die man noch gut nach der Arbeit wandern kann. Die Wanderungen sind im Großraum Köln mit öffentlichen Verkehrsmitten zu erreichen. Alle Bücher sind im Buchhandel erhältlich.
Der KEV wird rechtzeitig an dieser Stelle informieren, wenn das Wanderprogramm wieder aufgenommen wird.

 

Am Tag des Wanderns: Raus ins Grüne

Am 14. Mai, dem vom Deutschen Wanderverband (DWV) ausgerufenen Tag des Wanderns, laden die im DWV organisierten Wandervereine traditionell dazu ein, bei geführten Touren die grüne Umgebung kennenzulernen. Wegen der Corona-Beschränkungen hat der DWV den Tag auf den 17. September verschoben. Wandern zu zweit oder in Gruppen von Geimpften und Genesenen ist dennoch am 14. Mai möglich. Und dafür hat der Kölner Eifelverein, Mitglied im DWV, ein paar Ideen zusammengestellt.

Jetzt zur Zeit der Raps-Blüte machen Wanderungen entlang der gelben Blütenpracht besonders viel Spaß. Und dafür muss man die Stadtgrenzen Kölns nicht verlassen. Beispiel: Rundweg in Köln-Brück. Ab Brücker Mauspfad (erreichbar mit KVB Linie 1) geht es über den Kreuzchesweg an einem Rapsfeld mit Blick auf Gut Mielenforst entlang bis zum Zweiten Wald von Köln, von dort über den Mielenforster Kirchweg bis Gut Mielenforst mit dem wunderschönen Gutshaus. Von hier hat man die Wahl: Entweder man wandert geradeaus zum Mauspfad (Haltestelle Bus 154 am Waldfriedhof) oder man biegt vor dem Gut rechts ab und wandert an der Wald-Grabstätte der Familie Andreae, die das Gut erbaut und bewirtschaftet hat, entlang zurück zum Mauspfad und zur Straßenbahnhaltestelle.

Ein weiteres Rapsfeld erreicht man über den Kölnpfad des Kölner Eifelvereins, der Köln in elf Etappen (insgesamt 170 km) umrundet. Etappe 6 startet in Mülheim, führt am Rhein entlang zum Stammheimer Schlosspark. Nach einem Bummel durch den Park trifft man am Schlosstor auf die Egonstraße, der man Richtung Flittard an der Kläranlage vorbei bis zum Rapsfeld und zum preußischen optischen Telegrafen folgt. Von hier geht es über die Edelhofstr. zurück zum Kölnpfad oder zur nahen Bushaltestelle. Besonders attraktiv ist derzeit auch eine Kölnpfad-Wanderung vom RheinEnergie-Stadion zum Decksteiner Weiher, denn man wandert durch eine Allee mit blühenden Kastanienbäumen.Info hier

Der Kölner Eifelverein unterhält inkl. Kölnpfad ein Netz von insgesamt 800 km Wanderwegen mit 16 Streckenwanderungen von 11 bis 50 km in der rechtsrheinischen Umgebung. Weg 10 zum Beispiel führt von Schlebusch über Altenberg nach Kalterherberg (18 km) oder Weg 16 von Köln-Brück über Lückerath nach Bergisch Gladbach (11 km). Längere Routen können in Etappen gewandert werden, zum Beispiel Weg 1 von Rösrath nach Königswinter (47 km in 4 Etappen) oder Weg 3 von Königsforst nach Overath (37 km in 2 Etappen). Alle Wege und Etappen sind so angelegt, dass Start- und Zielpunkte jeweils mit öffentlichen Verkehrsmitteln - also ganz klimafreundlich - zu erreichen sind. Details und die GPS-Daten finden Sie hier.

Der Kölner Eifelverein veranstaltet in normalen Zeiten rund 600 geführte Wanderungen im Jahr - kurze, mittlere und ambitionierte Touren von 6 bis 30 km Länge. Die Fahrt zu Start- und Zielort erfolgt grundsätzlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Derzeit ruht wegen der Corona-Beschränkungen die Wandertätigkeit.

Weitere Ideen finden Sie hier.

KEV-Vorstand wieder komplett

Neu besetzt sind im Vorstand des Kölner Eifelvereins wichtige Funktionen, die in der Corona-Zeit frei geworden sind. Renate Buchwald-Rzezonka ist ab sofort als Wegewartin verantwortlich für die Pflege des ca. 800 km langen Netzes der KEV-Wanderwege und koordiniert die Arbeit des neunköpfigen Wegezeichner-Teams und der Kölnpfad-Malergruppe. Manfred Kießig achtet als Naturschutzwart auf die Wahrnehmung der Vereinsziele "Einsatz für einen wirksamen Natur-, Umwelt- und Denkmalschutz" und hält Kontakt zu den Naturschutzorganisationen, in denen der KEV engagiert ist. Lt. Satzung kann der KEV-Vorstand bei Ausscheiden eines Mitglieds bis zur nächsten Mitgliederversammlung einen Vertreter bestellen. Renate Buchwald und Manfred Kießig wollen sich bei der nächsten Mitgliederversammlung für diese Positionen zur Wahl stellen.

Renate Buchwald-Rzezonka löst Manfred Kießig ab, der die Aufgabe 2019 nach Krebserkrankung und Tod von Dr. Werner Rücker als Stellvertreter übernommen hatte. Sie gehört seit 2018 zu den Wegezeichnern des KEV und ist mit dem Aufgabengebiet bestens vertraut. Für Manfred Kießig war die arbeitsintensive Organisation der Wegearbeit neben seiner Berufstätigkeit nur schwer zu bewältigen. Er ist aber weiter im Wegewartteam aktiv. Die Änderung im Vorstand war notwendig, da die bisherige Naturschutzwartin Karin Maurer im Februar 2021 ihr Amt niedergelegt hat. Die weiteren Mitglieder des KEV-Vorstands sind: Klaus Dorbach (Vorsitzender), Dr. Rudolf Seelemann (stv. Vorsitzender und Wanderwart), Peter Heidan (Kassenwart), Dr. Franz Josef Becker (Kulturwart) und Elisabeth Heidan (Schriftführerin und Pressewartin). Im Kölner Eifelverein werden nach wie vor alle Aufgaben der Vereinsführung und -organisation ehrenamtlich von den Mitgliedern erledigt.

Der Kölner Eifelverein darf derzeit wegen der Corona-SchutzVerordnungen keine geführten Wanderungen veranstalten, hat aber trotzdem fürs zweite Quartal ein Wanderprogramm veröffentlicht. Sobald sich die Situation verbessert, werden die Wanderführer ihre Wanderungen wieder aufnehmen. Informationen unter www.koelner-eifelverein.de oder Tel. 0221/627076. Inzwischen hält der Verein durch E-Mail-Newsletter und Vorschläge zum Alleine-Wandern Kontakt zu Mitgliedern.

KEV-Wanderweg 5 Königsforst-Vilkerath bei Naafshäuschen umgeleitet

Nach einem Hangrutsch im Bereich Naafshäuschen musste der Wanderweg 5 des Kölner Eifelvereins umgelegt werden. Die Holzbrücke über die Agger ist ebenso gesperrt wie der Weg von Naafshäuschen nach Honrath. Die Wegezeichner des KEV haben den WW 5 ab Jexmühle bereits umgeleitet und entsprechend markiert. Das im Internet verfügbare GPX wurde ebefalls angepasst. Der Weg verkürzt sich so auf 32,1 km. Die Sperrung der Brücke wird wohl zwei bis drei Jahre dauern, für die Hangsicherung wurden drei bis acht Monate veranschlagt. Der WW 5 kann übrigens in zwei Etappen gewandert werden - Von Königsforst nach Honrath (14,5 km) und von Honrath über Naafbachtal nach Vilkerath (18,5 km). In Honrath gibt es zudem die Möglichkeit, auf den KEV-Wanderweg 5 a (20,5 km) umzusteigen, der nach Köln-Brück führt

 

Der Kölner Eifelverein trauert um Rad-Wanderführer Franco Sorressa

Ende Oktober ist Franco Sorressa (71), seit 2014 Rad-/Wanderführer im Kölner Eifelverein, nach schwerer Krankheit verstorben. Franco Sorressa hat viele Jahre regelmäßig Rad-Wanderungen geführt und zahlreiche interessante Rad-Wanderreisen organisiert und begleitet. In den Wintermonaten, in denen Rad-Wanderungen nicht zu planen waren, hat er als Wanderführer viele Touren durch die Kölner Umgebung geführt - zur Freude unserer  Mitglieder. Das wollte er auch im ersten Quartal 2021 machen. Und er hat uns bei einer Reihe von Veranstaltungen mit seiner Musik begeistert. Der KEV und seine Mitglieder verlieren mit Franco Sorressa ein engagiertes Mitglied und einen beliebten, fröhlichen Wanderführer mit vielen Ideen für spannende und interessante Touren - zu Fuß und mit dem Fahrrad. Wir trauern mit seiner Familie, wir werden Fanco in lebhafter Erinnerung behalten.

 

 

Laternenwanderung kann auch nicht stattfinden

Die neue Corona-Schutzverordnung macht leider auch die Absage unserer Laternenwanderung am 7. November in Gut Leidenhausen notwendig. Schade...

 

KEV setzt ab Sonntag Wanderprogramm aus

Angesichts der rasant steigenden Infektionszahlen und der dringenden Empfehlung der Experten, private Kontakte zu reduzieren und Aktivitäten in größeren Gruppen zu meiden, hat der Vorstand des Kölner Eifelvereins beschlossen, ab Sonntag, 18. Oktober, sein Wanderprogramm auszusetzen und derzeit keine geführten Wanderungen anzubieten. Dies gilt solange, bis die Coronaschutzverordnungen wieder gelockert werden. Die Entscheidung ist dem Vorstand nicht leicht gefallen, er nimmt aber damit seine Verantwortung wahr für Mitglieder und Wanderführer des Vereins, die zumeist der Risikogruppe 60+ angehören.

Gleichwohl empfiehlt der Verein zur Stärkung des Immunsystems und zur Aufhellung der Winterdepression das individuelle Wandern und verweist auf sein rd. 800 km langes Netz von Wanderwegen, darunter der Kölnpfad. Informationen dazu und die GPS-Daten zum Herunterladen finden Sie hier. Anregungen für Wanderungen im Raum Köln sind außerdem zu finden in den vom KEV herausgegebenen Wanderbüchern "Kölnpfad", "Feierabendtouren", "Wald in Köln", "Wasserwege im Rheinland" und "Leichtfüßig wandern", allesamt im Buchhandel erhältlich.

Mit dem Kölner Eifelverein gegen die Herbstdepression wandern

Die Tage werden kürzer und dunkler, Regenwolken dräuen und drücken die Stimmung. Mit 151 Wanderungen von Oktober bis Dezember arbeitet der Kölner Eifelverein (KEV) massiv dagegen. Denn: Aufenthalt und Bewegung im Freien regen die Produktion der Glückshormone an, das hebt die Stimmung - sogar bei Regenwetter!  Im Programm des KEV stehen leichte und anspruchsvolle Wanderungen, Touren für sportliche und gemütliche Wanderer, für Senioren und Familien, auch für Kultur-Interessierte ist was dabei. Gewandert wird durch Wald und Feld, über Höhen und Tiefen in Eifel und Bergischem Land, an Rhein und Ahr entlang, durch Wahner Heide und Königsforst, über den Kölnpfad und durch unser schönes Köln -  frühmorgens, ganztags oder am Feierabend, in Corona-Zeiten natürlich immer unter Beachtung der geltenden Hygieneregeln. Und wegen der beschränkten Gruppengröße ist auch eine Anmeldung beim Wanderführer zwingend erforderlich.

Wald und Feld statt Ballermann

Auf den Wanderwegen des KEV das Bergische Land erkunden 

Rhein statt Mittelmeer und Köln statt Palma heißt es "dank" Corona für viele Kölnerinnen und Kölner in diesem Jahr. Das muss aber nicht auf "Handy" drehen und Serien gucken hinauslaufen. Kölns Umgebung bietet viele schöne Ziele, abwechslungsreiche Landschaften und spannende Städte und Dörfer, die es zu erkunden gilt. Und dabei hilft der Kölner Eifelverein. Er veranstaltet nicht nur unzählige geführte Wanderungen, er unterhält auch ein Netz von 800 km gut markierter Wanderwege, die auf eigene Faust begangen werden können. Sie führen ins Bergische durch Wald und Feld, Berg und Tal etwa nach Overath, Altenberg, Marialinden, Ründeroth oder Lindlar, ins Siebengebirge nach Königswinter oder auf dem Kölnpfad rund um Kölle.
Der KEV-Wanderweg 1 führt zum Beispiel von Rösrath über Lohmar und Seligenthal nach Hennef und von dort über Bellinghausen zum Kloster Heisterbach und weiter nach Königswinter, und der Wanderweg 10 von Schlebusch über Hummelsheim, Altenberg und Kaltenherberg nach Burscheid. Über den X9 kann man sogar ein Stück auf dem Weg der Deutschen Einheit wandern - von Schneppe über Uckerath, Nonnenberg, Margaretenhöhe durchs Nachtigallental nach Königswinter. Oder man wandert in elf Etappen auf dem 171 km langen Kölnpfad rund um Kölle.
Eine kurze Wegbeschreibung und die GPS-Daten für das Wandern auf diesen Wegen finden Sie hier. Und das Beste: Die Inhaber von KVB-Abokarten können in den Sommerferien vom 27.6. bis 11.8. auch werktags kostenlos im gesamten VRS-Gebiet die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen und zusätzlich noch einen Erwachsenen und drei Kinder mitnehmen. Also nix wie raus ins Abenteuer!

Trotz Corona: Wandern mit dem Kölner Eifelverein

Von Juli bis September 2020 veranstaltet der Kölner Eifelverein 145 Wanderungen - natürlich streng nach den in Corona-Zeiten geltenden Regeln: Telefonische Anmeldung, da die Gruppengröße beschränkt ist, Führung einer Teilnehmerliste, die zur Infektionsverfolgung dienen kann, und unterwegs Einhaltung der Hygieneregeln Abstand, Mund-/Nasenschutz, Handhygiene. Die Wanderungen von 6 bis 25 km Länge führen in die Umgebung Kölns - ins Bergische, in die Eifel, ins Siebengebirge, in den Westerwald, an die Ahr, durch Weinberge, zur Bruder-Klaus-Kapelle, zu Schlössern und Burgen im Münsterland, durchs Neandertal, aber auch in den Königsforst und die Wahner Heide sowie in die Wälder Kölns. Gewandert wird früh um 7.00 Uhr  "zwischen Traum und Tag", am Feierabend - jeweils donnerstags -, in der Abenddämmerung, am Nachmittag und bei Tagestouren auch den ganzen Tag. Alle Wanderungen sind klimafreundlich: An- und Abfahrt erfolgen ausschließlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

 

Kölner Eifelverein: Finger weg von der Gleueler Wiese

Unter der Überschrift "Der FC tut uns weh" appelliert der Kölner Eifelverein (KEV) an die im Kölner Rat vertretenen Fraktionen, den Raubbau am Grüngürtel zu stoppen und den Bau des FC-Leistungszentrums auf der Gleueler Wiese nicht zu genehmigen. In einem Schreiben an die Mitglieder der Fraktionen von SPD, CDU, Grünen, FDP, Linken und AFD drückt der Kölner Wanderverein sein Unverständnis darüber aus, dass die in 7000 Schreiben geäußerten Proteste von Bürgern und Institutionen offensichtlich keine Wirkung haben auf die Politiker. Der KEV erinnert auch an die Bedeutung der Gleueler Wiese für Klima, Flora und Fauna im Großraum Köln und an die 2013 vom Rat beschlossene "Charta für den Äußeren Grüngürtel der Stadt Köln", in der die "Verantwortung für die Erhaltung des Überlieferten" und für die "Zukunftsperspektive für nachfolgende Generationen" erklärt wird. Der Rat solle eine solch weitreichende Entscheidung, die den Grüngürtel und damit das Erbe Konrad Adenauers weiter massiv schädigt, nicht voreilig und unter Druck treffen, fordert der Kölner Eifelverein in seinem Schreiben vom 14. Juni 2020. Schon im August 2019 hatte der KEV vorgeschlagen, dem FC wenigstens die Anlage von Kunstrasenflächen und Flutlichtanlagen zu verbieten und die Trainingsplätze auch anderen Vereinen zur Verfügung zu stellen.

Der Kölner Eifelverein hat sein Engagement für Naturschutz in seiner Satzung verankert und ist Mitglied in Naturschutzorganisationen wie dem Förderverein Nationalpark Eifel und der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald. Seine über 600 Wanderungen im Jahr sind klimafreundlich organisiert, An- und Abreise erfolgen ausschließlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Der KEV erwartet entsprechend, dass der Rat der Stadt Köln seinen Verpflichtungen für das Grüne Köln – ein Lebenselement unserer Stadt – gerecht wird.

 

Flott nach Leidenhausen - mit Bus 423

Jetzt ist es soweit! Nur noch 500 m sind es von der Haltestelle Gut Leidenhausen von Bus 423 am Grengeler Mauspfad bis unter die Linde des alten Rittergutes. Das „Bravourstück“ ist nach zehnjähriger Anstrengung vollbracht. Die erste Fahrt überhaupt war am Sonntag, 14. Juni 2020 um 8:30 Uhr ab Gut Leidenhausen Richtung Flughafen Köln/Bonn - mitten in der Coronazeit – und der KEV war dabei.

Jetzt muss keiner mehr von der Bushaltestelle Porz-Eil eineinhalb Kilometer wandern, um zum Gut zu gelangen, oder - nach langer Wanderung und Einkehr dort – zur Busstation gehen, um wieder nach Hause zu kommen. Das Naturmuseum im Haus des Waldes, die Umweltausstellung, Greifvogelschutzstation, Rot- und Schwarzwildgehege, der Naturspielplatz, die Allee der Jahresbäume, die Imkerstation, das Obstbaummuseum, das Kölner Heideportal in die Wahner Heide und das Umweltbildungszentrum Kölns sind jetzt leicht von der Endhaltestelle Königsforst der Linie 9 aus mit dem Bus 423 erreichbar. Und genauso leicht kommt man von Leidenhausen auch wieder weg, wenn man den Bus 423 bis zum Flughafen Köln/Bonn nimmt. Ja, so ist es, nur in eine Richtung ist der Bus nutzbar. Das mag mancher als Mangel empfinden, tatsächlich kann man aber jetzt ob der Verkehrserleichterung sagen: Das Glas ist mehr als halbvoll. Von Montag bis Freitag fährt der Bus zwischen 6:00 und 0:00 Uhr halbstündlich – Samstags, Sonntags und Feiertags zwischen 7:00 und 22:30 stündlich.

 

Ab Pfingstsamstag wieder möglich:

Wandern mit dem Kölner Eifelverein

Nach der Freigabe des kontaktfreien Sport- und Trainingsbetriebs im öffentlichen Raum kann der Kölner Eifelverein wieder geführte Wanderungen anbieten. Los geht es am Pfingstsamstag mit einer Mühlenwanderung im Bergischen Land. Bis Ende Juni stehen insgesamt 26 Wanderungen im Programm. Da die Hygienevorschriften auch beim Wandern eingehalten werden müssen, gelten jetzt neue Regeln. Die wichtigste: Ab sofort müssen sich die Wanderer beim Wanderführer telefonisch anmelden, denn die Abstandsregel (1,5 m) erlaubt das Wandern nur in kleinen Gruppen von bis zu zehn Wanderern. Teilnehmen können nur Wanderfreundinnen und Wanderfreunde, die nach der Anmeldung eine Bestätigung erhalten haben. Nur so kann die Gruppenzahl eingehalten werden. Darüber hinaus bietet das System den Wanderführern die Möglichkeit, kurzfristig auf Entwicklungen der Corona-Lage reagieren zu können. Natürlich wird auch eine Teilnehmerliste geführt, die zur Verfolgung evtl. Infektionen dienen kann.

Die Leitung des Kölner Eifelvereins und die Wanderführer sind sich der Verantwortung bewusst, die sie für sich und ihre Mitwanderer tragen, die zumeist der Risikogruppe 60+ angehören. Deshalb wird streng darauf geachtet, dass die Regeln - Abstand 1,5 m, Mund-/Nasenschutz in Öffentlichen Verkehrsmitteln, Handhygiene - unterwegs eingehalten werden. Die meisten der ursprünglich von Pfingsten bis zum 30. Juni geplanten 65 Wanderungen sind aus Sorge um die Gesundheit abgesagt worden. Da die Bewegung im Freien aber sehr wichtig ist nicht nur für die Stärkung des Immunsystems, sondern auch für die Psyche der Menschen, bietet der KEV dieses eingeschränkte Programm. Und nach den neuesten Erkenntnissen ist die Ansteckungsgefahr "draußen" wesentlich geringer als in geschlossenen Räumen. Die traditionelle Schlusseinkehr findet so - wenn überhaupt - vorzugsweise in Biergärten statt.

Hier gibt es das Programm und die neuen Regeln. Gäste können derzeit nur mitwandern, wenn die Gruppengröße dies erlaubt.

 

Auch private Wanderungen fürs Wanderabzeichen sammeln

Der Deutsche Wanderverband bietet Wanderfreunden in Zeiten von Corona die Möglichkeit, auch private Wanderungen in den Wander-Fitness-Pass zur Erlangung des Wanderabzeichens einzufügen. Sie sollen in ein sogenanntes "Extrablatt" eingetragen und in den Fitness-Pass eingelegt werden.  Das Wanderabzeichen des Deutschen Wanderverbands belohnt Wanderfreunde, die bei mindestens zehn Wanderungen im Jahr 200 Kilometer zurückgelegt haben, mit dem Wanderabzeichen in Bronze, beim dritten Mal gibt es das in silber und beim fünften Mal in Gold. Details.

 

Alle Wanderungen bis 5. Juni abgesagt

Nach der gestrigen Entscheidung, die Kontaktbeschränkungen bis mindestens 5. Juni zu verlängern, wird es auch bis zu diesem Zeitpunkt keine Wanderungen mit dem KEV geben. Damit fallen von den 203 von März bis 5. Juni geplanten Wanderungen des KEV 175 Touren der Corona-Pandemie zum Opfer. Abgesagt werden mussten zudem die Mitgliederversammlung am 15. März, drei Veranstaltungen im Wanderheim des Vereins an der Sieg und vier Wanderreisen zur Mandelblüte im März, an die Nahe, ins Fichtelgebirge und in den Teutoburger Wald im Mai sowie die Führung auf dem Jüdischen Friedhof und eine Busreise an den Rhein.

Keine Wanderungen bis 4. Mai

Nach der Verlängerung der Kontaktbeschränkungen bis einschließlich 3. Mai muss der Kölner Eifelverein (KEV) zu seinem großen Kummer auch seine Wanderungen bis zu diesem Termin absagen. Damit Wanderfreundinnen und Wanderfreunde trotzdem ihr Immunsystem durch Bewegung im Freien stärken und fit bleiben, rät Dr. Franz Josef Becker, KEV-Wanderführer und Autor von diversen Wanderbüchern, zum Beispiel, sein "Veedel" zu durchstreifen und dabei - vielleicht mit Hilfe der städtischen Kulturpfade - attraktive Straßen und Plätze, liebevoll gestaltete Vorgärten, historische Stätten und Gebäude oder Kirchen und Kapellen zu entdecken - immer nur zu zweit und mit dem gebotenen Abstand. Oder sie durchwandern nahe gelegene Parks, Grünanlagen und Wälder - am besten allerdings in den Morgen- oder Abendstunden, wenn nicht so viele Gesinnungsgenossen unterwegs sind. Spannend ist auch ein Spaziergang über Kölns Friedhöfe mit viel Grün und interessanten Grabstätten. Bei diesen Touren sollte möglichst die Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln vermieden werden.
Viele Wanderideen in Köln sind in den vom KEV herausgegebenen Wanderbüchern "Kölnpfad", "Feierabendwanderungen" und "Wald in Köln" sowie im Buch "Grüngürtel-Rundweg" zusammengestellt. Sie sind im Buchhandel erhältlich.

Der Kölner Eifelverein veranstaltet nicht nur über 600 geführte Wanderungen im Jahr, er unterhält auch ein über 800 km langes Netz von Wanderwegen in Köln und Umgebung, darunter der Kölnpfad.
17.4.2020

Kölner Eifelverein sagt Wanderungen bis 19. April ab

Der Vorstand des Kölner Eifelvereins hat heute beschlossen, alle Aktivitäten des KEV entsprechend der Verfügung der Stadt Köln vom 16.3. und den Vorgaben des Landes NRW bis zum 19. April 2020 auszusetzen. Geführte KEV-Wanderungen werden also im genannten Zeitraum nicht stattfinden. Der Kölner Eifelverein hatte bereits am 13. März darüber informiert, dass 17 der 33 noch im März geplanten Wanderungen wegen des Corona-Risikos abgesagt wurden. Nach der Verfügung der Stadt werden nun auch die restlichen 16 Wanderungen im März und die 49 bis 19. April geplanten Wanderungen nicht stattfinden.

 

Keine Ausgabe des Wanderprogramms April-Juni in Nippes

Um Ansteckungsrisiken durch die Corona-Epidemie zu vermeiden, findet diesmal keine Heftausgabe in unserem KEV-Infopunkt in Nippes statt. Das Grüne Heft wird allen per Post zugeschickt.

KEV streicht wegen Corona 19 Wanderungen im März

Nach den eindringlichen Appellen der Behörden, auf soziale Kontakte weitgehend zu verzichten und öffentliche Verkehrsmittel zu meiden, haben die Wanderführer 19 von den 33 geplanten KEV-Wanderungen bis Ende März abgesagt. Nach derzeitigem Stand werden einige Wanderungen stattfinden, da gerade in Krisenzeiten der Aufenthalt im Freien das Immunsystem  stärkt, so einzelne Wanderführer. Die ausfallenden Wanderungen sind im Wanderprogramm gekennzeichnet. Details

 

KEV verschiebt Mitgliederversammlung auf einen späteren Zeitpunkt

Der Kölner Eifelvereih hat sich im Hinblick auf die Corona-Krise und die Empfehlungen der Behörden entschlossen, die für den 15. März geplante Mitgliederversammlung im Restaurant Consilium auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Die Veranstaltung ist also für den kommenden Sonntag abgesagt. Über einen neuen Termin wird der Vorstand nach Abflauen der Krise entscheiden.

 

KEV wählt neuen Vorsitzenden und neue Schriftführung

Bei der Mitgliederversammlung am 15. März im Restaurant Consilium wählen die Mitglieder des Kölner Eifelvereins einen neuen Vorsitzenden und eine neue Schriftführerin, da beide Amtsinhaber nicht wieder kandidieren. Außerdem steht die Wahl des Wegewarts auf der Tagesordnung, da der bisherige Amtsinhaber, Dr. Werner Rücker, im Juli 2019 verstorben ist. Der KEV verfügt derzeit über etwas mehr als 1000 Mitglieder.

 

KEV-Mitgliederversammlung ins Restaurant Consilium verlegt

Das Stammlokal des Kölner Eifelvereins wird Ende Februar von der Malzmühle übernommen und ist in den Monaten März bis Mai wegen Renovierung geschlossen. Die dort für den 15. März geplante Mitgliederversammlung des Kölner Eifelvereins wird deshalb verlegt in die Gaststätte Consilium am Kölner Rathaus, Spanischer Bau, Rathausplatz 1. Das Consilium öffnet um 12.00 Uhr, die Mitgliederversammlung beginnt um 14.00 Uhr. Das Consilium liegt direkt neben dem Spanischen Bau des Kölner Rathauses und ist bequem erreichbar sowohl vom Hauptbahnhof als auch von den Haltestellen Heumarkt (Linien 1, 5, 7 und 9 sowie Busse 106, 132, 133, 250, 260 und 978) und Rathaus (Linie 5).

 

Zum internationalen Tag des Ehrenamts am 5. Dezember:

Über 700 KEV-Wanderungen im Jahr ehrenamtlich geführt

80 Menschen engagieren sich regelmäßig ehrenamtlich beim Kölner Eifelverein - schließlich werden alle anfallenden Arbeiten im Verein ehrenamtlich bewältigt. Dies gilt nicht nur für unsere Wanderführer, sondern auch für Wege­zeichner, Hüttengeister, die verschiedenen Fachwarte im Vorstand, den Vor­sitzenden und die Schriftführerin. Auch die Mitgliederverwaltung und -betreuung sowie die redaktionelle Arbeit im Internet und für's Wanderprogramm erfolgen ehrenamtlich.

Die 22 Wanderführer des KEV zum Beispiel haben im vergangenen Jahr 700 Wanderungen geführt, an denen 11.114 Wanderfreundinnen und Wanderfreunde teilgenommen haben. Und die KEV-Wegezeichner haben 250 km Wanderwege "in Schuss gehalten" und somit den Wanderern Orientierungshilfe im Kölner Umland geboten. Damit leistet der Kölner Eifelverein nicht zuletzt auch einen Beitrag für die Gesundheit der Kölnerinnen und Kölner - durch Bewegung in der Natur und im Freien, fröhliche Stunden mit Gleichgesinnten und die Auszeit vom Alltag. In den dunklen Monaten vertreibt das Wandern auch noch die Winterdepression! Allein im Dezember lädt der KEV zu 55 Wanderungen im Großraum Köln ein, zu denen auch Gäste willkommen sind. Eine Anmeldung ist meist nicht erforderlich, einfach zum Treffpunkt kommen und sich beim Wanderführer melden. Details  Alle Wanderungen sind übrigens klimafreundlich: An- und Abfahrt erfolgt ausschließlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

 

KEV Wanderwege X9 und 1a in Werner-Rücker-Weg umgenannt

In Erinnerung und zu Ehren des kürzlich verstorbenen KEV-Wegewarts Dr. Werner Rücker hat der Kölner Eifelverein am 3. Oktober den Wanderweg X 9 - Teilstück des Weges der Deutschen Einheit - und den Wanderweg 1a in Werner-Rücker-Weg umgenannt. Dr. Werner Rücker war zehn Jahre als Wegewart des Kölner Eifelvereins verantwortlich für die Hege und Pflege des 800 km langen Wegenetzes des KEV. In dieser Zeit hat er das Wegenetz digitalisiert und somit das Angebot von GPS-Daten im Internet ermöglicht. Und er hat die Wege X9 und 1a angelegt und markiert. Der Kölner Eifelverein dankt Werner Rücker für seine zuverlässige ehrenamtliche Tätigkeit.
KEV-Mitglied Manfred Kießig hat in seiner Vertretung die Verantwortung fürs Wegenetz des KEV übernommen.

 

Klimafreundliche Freizeitaktivität:

Wandern mit dem Kölner Eifelverein

Die 174 Wanderungen des Kölner Eifelvereins im gerade erschienenen Wanderprogramm für Oktober bis Dezember 2019 sind allesamt klimafreundlich - schließlich erfolgen An- und Abfahrt jeweils mit Bus und Bahn. Das ist schon seit einigen Jahren das Prinzip des stadtkölnischen Wandervereins. Die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln schränkt die Wandermöglichkeiten zwar ein bisschen ein, aber den 24 aktiven KEV-Wanderführerinnen und Wanderführern ist es trotzdem wieder gelungen, viele attraktive Touren zu planen. Die Wanderungen sind 6 bis 30 km lang und von unterschiedlicher Anforderung. Es gibt Senioren- und Familienwanderungen, Touren für sportliche Wanderer, Wanderungen frühmorgens, ganztags oder am Mittag. Gewandert wird in der Eifel, im Bergischen Land, an Rhein, Ahr, Sieg und Mosel, durch Ville, Wahner Heide und Königsforst sowie durchs Kölner Grün. Wieder aufgenommen werden traditionsgemäß im Winterquartal die Feierabendtouren zu fremden Töpfen - zweistündige Wanderungen am Donnerstag Nachmittag, die zum Teil in exotischen Restaurants enden. Und im Dezember hat das Wanderprogramm natürlich eine weihnachtliche Note. Alle Wanderungen sind im Internet abrufbar. Gäste sind willkommen. Sie können das Wandern mit dem Kölner Eifelverein kostenlos ausprobieren (dreimal). Eine Anmeldung ist meist nicht nötig, einfach zum Treffpunkt kommen und sich beim Wanderführer melden.

 

Kölner Eifelverein protestiert erneut gegen FC-Pläne

Der Kölner Eifelverein (KEV) hat seinen schon 2016 geäußerten Widerspruch gegen die FC-Pläne, auf den Gleueler Wiesen mitten im unter Naturschutz stehenden Kölner Grüngürtel ein Trainingszentrum zu bauen, erneuert und bekräftigt. In seinem Schreiben an die Stadt Köln äußert der Verein seine große Sorge über die Folgen für Stadtklima und Gesundheit der Bevölkerung, die durch die Umwandlung einer 36.000 Quadratmeter großen natürlichen Rasenfläche in ein Gebiet bedeckt mit Kunstrasen zu befürchten sind. Es sei außerdem zu erwarten, dass die Ausbaupläne weitere Bauten, Straßen, geteerte Zuwege und Parkplätze nach sich ziehen und die Grünfläche so noch weiter reduziert wird, heißt es weiter in dem Brief. Der Kölner Eifelverein fordert, dass die Genehmigung allenfalls unter harten Bedingungen erteilt werden darf: Kein Kunstrasen, kein Flutlicht, kein durchgehender Zaun, kein Abschotten des Geländes (Es soll in Zeiten ohne Übungsbetrieb der Bevölkerung zugänglich sein), keine neuen Gebäude in diesem Bereich (Sie sollen nur in unmittelbarer Nähe des Geißbockheims gebaut werden) und kein Verkauf von Teilen des Grüngürtels (Das Gelände darf allenfalls verpachtet, aber keinesfalls an den FC verkauft werden, damit die Stadt den Zugriff darauf behält).

Der Kölner Eifelverein hat als stadtkölnischer Wanderverein in seiner Satzung die Unterstützung von Denkmal-, Natur- und Umweltschutz verankert und führt alle rund 750 pro Jahr veranstalteten Wanderungen ausschließlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln durch. Er unterhält zudem ein ca. 800 km langes Wegenetz von Wanderwegen - darunter den durch den Grüngürtel führenden Kölnpfad. Der KEV zählt derzeit mehr als 1000 Mitglieder.

 

Kölner Eifelverein trauert um Wegewart Dr. Werner Rücker

Der Wegewart des Kölner Eifelvereins, Dr. Werner Rücker, ist am 18. Juli nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben. Dr. Rücker war zehn Jahre lang verantwortlich für die Hege und Pflege des 800 km langen Netzes von Wanderwegen des Kölner Eifelvereins und seit 2015 auch im KEV-Vorstand. Er hat dafür gesorgt, dass jeder der Wege mindestens alle drei Jahre kontrolliert wurde. Und er hat das Wegenetz digitalisiert, so dass die GPX-Daten aller Wege nun auf der Webseite des Kölner Eifelvereins (www.koelner-eifelverein.de) abrufbar sind.  Der Kölner Eifelverein verliert mit ihm einen engagierten, zuverlässigen und liebenswerten Mitstreiter.
KEV-Mitglied Manfred Kießig hat dankenswerterweise in seiner Vertretung die Federführung eines Teams übernommen, das sich ab sofort um die Fortführung der erfolgreichen Wegearbeit kümmert.

 

KEV Fachwarte neu gewählt

Rolf Kremers für 25 Jahre Wanderführerschaft geehrt

Bei der Mitgliederversammlung am 10. März stand die Neuwahl der sechs Fachwarte des Kölner Eifelvereins auf der Tagesordnung. Mit überwältigender Mehrheit wurden folgende Fachwarte in ihren Ämtern bestätigt: Kassenwart Peter Heidan, Kulturwart Dr. Franz Josef Becker, Fachwart Öffentlichkeitsarbeit Elisabeth Heidan, Wanderwart Dr. Rudolf Seelemann und Wegewart Dr. Werner Rücker. Neu gewählt wurde Karin Maurer als Naturschutzwart, da der bisherige Amtsinhaber Fritz Hoepfner nicht mehr zur Wahl antrat. Die Wahl des Vereinsvorsitzenden und des Schriftführers steht bei der Mitgliederversammlung 2020 an.

Zu Beginn der Veranstaltung wurde Rolf Kremers für sein 25jähriges Engagement als Wanderführer im Kölner Eifelverein geehrt und zum Ehrenmitglied ernannt. Bei mehr als 700 Wanderungen war Rolf Kremers dabei, die weitaus meisten davon hat er geführt. Er hat auch Wanderreisen in die Eifel, in die Südpfalz und ins Fichtelgebirge organisiert und geleitet, war bei Planung und Entwicklung des Kölnpfads beteiligt und hat alle 17 KEV-Wanderwege bewandert und entsprechende Folder mit entwickelt. Und das beste: Er will noch ein paar Jahre als Wanderführer weitermachen...

 

Etappe 6 des Kölnpfads muss verlegt werden

Die langwierigen Bauarbeiten an der Mülheimer Brücke machen eine Verlegung der Etappe 6 des Kölnpfads in Mülheim notwendig. Der Kölnpfad führt nun über die Mülheimer Brücke bis zum Wiener Platz und dann über die Buchheimer Straße zum Rheinufer. Das gleiche gilt für den Grüngürtel-Wanderweg, der hier parallel verläuft. Die Kölnpfad-Malergruppe des Kölner Eifelvereins haben die Wegezeichen entsprechend korrigiert. Der in der Rubrik Kölnpfad Etappen verfügbare Track für diese Etappe enthält natürlich die aktuelle Wegeführung.

Kölner Eifelverein e.V.: 130 Jahre - und immer noch gut zu Fuß

Als "Entwicklungshilfeverein" für die notleidende Eifel wird am 18. Oktober 1888 der Kölner Eifelverein - als Zweigstelle des Eifelvereins - gegründet. Bald schon wird deutlich, dass die touristische Erschließung der landschaftlich schönen Eifel erfolgversprechend ist. Der KEV ist hier federführend und beginnt 1904 mit der Anlage von Wanderwegen, und er richtet Schülerherbergen ein. Als er sie später auch für Lehrlinge öffnet, kommt es 1909 zur Abspaltung - eine Gruppe tritt aus und gründet die Ortsgruppe Köln des Eifelvereins. Der KEV etabliert sich juristisch als eigenständiger Verein, behält aber die Bindung an den Eifelverein bis 1994 bei.

Das Wandern wird Anfang des 20. Jahrhunderts immer beliebter: 1913 gibt es 50 KEV-Wanderungen pro Jahr, 1914 hat der KEV mit rund 2400 die höchste Mitgliederzahl seiner Geschichte. Während der beiden Weltkriege wird kaum gewandert, kurz danach lockt es die Kölner wieder ins Grüne. Ab 1952 erneuert der KEV das Wegenetz und reagiert auf den Siegeszug des Autos mit dem Aufbau von Rundwanderwegen ab einem Wanderparkplatz. Dafür erhält der damalige Vorsitzende das Bundesverdienstkreuz.

Die Anlage des Kölnpfads - eine Mammutaufgabe für den damals rund 500 Mitglieder zählenden Verein - beschert großen Aufschwung. Viele neue Wanderfreunde treten ein, darunter eine Reihe Mitglieder, die sich aktiv beteiligen und neue Wanderformen kreieren - zum Beispiel die Feierabendwanderungen, die im Winter zu "Feierabendwanderungen zu fremden Töpfen" werden. Das Wanderprogramm des Kölner Eifelvereins bietet heute jährlich rund 600 Wanderungen - einfache, mittlere und anspruchsvolle Tageswanderungen (6 bis 30 km), Kurzwanderungen frühmorgens, vormittags oder nachmittags, Städtetouren, Museumsbesuche. Zum Programm gehören auch preiswerte Wanderurlaube für die Mitglieder. Gewandert wird im Großraum Köln, im Bergischen Land, in der Eifel, im Siebengebirge und an Sieg, Ahr, Mosel und Rhein. Der Verein pflegt ein Wegenetz von ca: 800 km und hat derzeit rund 1000 Mitglieder und 22 Wanderführer.

730 Wanderungen mit 11.090 Wanderfreundinnen und Wanderfreunden - das ist die Jahresbilanz 2017 des Kölner Eifelvereins. Bewältigt wurde eine Wanderstrecke von insgesamt 10.321 km, das entspricht der Entfernung von Köln nach Singapur. Wiederum erwiesen sich die Damen als das stärkere Geschlecht, zwei Drittel der Wanderer waren auch in diesem Jahr wieder weiblich. Im Programm des Jahres 2017 waren außerdem 23 Radwanderungen, 13 Wanderreisen und zwei Radwanderreisen.

Das Wanderprogramm für das vierte Quartal 2018 enthält 153 Wanderungen, darunter 56 kurze und 27 ambitionierte, sowie vier Fahrrad-Touren. Es gibt Senioren- und Familienwanderungen, Feierabendtouren zu fremden Töpfen, Wanderungen durch den Kölner Wald und durch Weinanbaugebiete, Früh-Wanderungen sowie zehn weihnachtliche Wanderungen. Alle Wanderungen sind im Internet abrufbar. Das Programm kann telefonisch angefordert werden unter 0221/627076 oder 646619. Mehr zur Geschichte

Hier gibt es ein Pdf mit historischen Fotos.

KEV feiert zehn Jahre Kölnpfad

Am vergangenen Samstag hat der Kölner Eifelverein mit einem Fest im Straßenbahnmuseum an die offizielle Eröffnung des Kölnpfads vor zehn Jahren erinnert. Der 171 km lange Wanderweg rund um Köln war Anfang dieses Jahrtausends von Mitgliedern des KEV entwickelt, aufgebaut und markiert worden - eine Mammutaufgabe für den damals nur rund 500 Mitglieder zählenden Wanderverein. Von Anfang an fand der Kölnpfad großes Interesse in der Kölner Öffentlichkeit, und das ist bis heute so geblieben. Deshalb hat der Bachem-Verlag pünktlich zur Jubiläumsfeier die 4. Auflage des den Weg beschreibenden Kölnpfad-Buches herausgebracht. Es ist zum Preis von 14,95 Euro im Buchhandel zu haben.

Bei der Feier in Thielenbruch wurden die Kölnpfad-"Macher" geehrt und an die Aufbaujahre mit ihren Herausforderungen erinnert. Großes Lob zollte der Präsident des Deutschen Wanderverbandes dem KEV für die Anlage des Weges, der in vielen Regionen Vorbild war für die Gestaltung ähnlicher Wanderwege. Und dass das Wandern auf dem Kölnpfad nichts von seiner Attraktivität verloren hat, beweisen die 24 Wanderfreunde, die in diesem Jahr alle elf Etappen des Kölnpfads bewandert haben. Auch sie wurden gefeiert.

Die Etappen des Kölnpfads mit den GPS-Tracks finden Sie hier. Den "Kölnpfad-Pass", in dem Sie Ihre Wanderungen dokumentieren können, gibt es hier.

 

Zehn Jahre Kölnpfad -und kein bisschen langweilig 

Mit einem Fest im Straßenbahnmuseum Thielenbruch erinnert der Kölner Eifelverein am 29. September an die offizielle Einweihung des Kölnpfads vor zehn Jahren just an der selben Stelle. 2008 wurde der 171 km lange Rundwanderweg um Köln vom damaligen Oberbürgermeister Fritz Schramma eingeweiht und die Bläck Fööss sangen ihr Kölnpfad-Lied. Der Kölnpfad führt entlang der Stadtgrenze rund um Köln und durchläuft die unterschiedlichsten Regionen und Landschaften. Er ist aufgeteilt in elf Etappen, deren Start- und Zielpunkte mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sind. 2014 wurde er vom "Wandermagazin" zum drittschönsten Wanderweg Deutschlands gekürt.

Das Interesse am Wandern rund öm Kölle ist ungebrochen, sehr zur Freude der KEV-Mitglieder und ihrer Helfer, die den Kölnpfad entwickelt, aufgebaut und markiert haben - ehrenamtlich natürlich, wie alles, was im KEV läuft - eine Mammutaufgabe für den damals gerade mal 500 Mitglieder zählenden Verein. Und sie setzen alles daran, ihn auch künftig in gutem Zustand zu erhalten. Eine Gruppe im KEV kontrolliert die gesamte Strecke regelmäßig und wird umgehend aktiv, wenn es notwendig ist.
Schnell hat sich der abwechslungsreiche Wanderweg die Herzen und Füße der Kölner erobert. Das ist nicht überraschend, schließlich führt er durch Wald und Feld, Berg und Tal, durch Rheinauen, den Grüngürtel, die Seenlandschaft im Kölner Norden, Königsforst und Wahner Heide, durch Siedlungen und Vororte, die ihren dörflichen Charakter noch erhalten haben, aber auch durch Industriegebiete und vorbei an Hafenanlagen, Eisenbahnstrecken und Autobahnen. Er quert Bäche und zweimal den Rhein, passiert Schlösser, bemerkenswerte Kirchen und Kapellen, ehemalige preußische Fortanlagen und Ausgrabungen aus der Römerzeit - manchmal auch mit Blick auf den Dom.

Und damit der Kölnpfad in seinem Jubiläumsjahr noch weitere Anhänger findet und viele Wanderlustige "erwandern" können, wie groß Köln ist, gibt es hier einen Kölnpfadpass zum Ausdrucken, in dem vermerkt werden kann, wann die einzelne Strecke gewandert wurde. Dort sind auch die Tracks für die einzelnen Etappen abrufbar. Im Wanderprogramm des KEV werden regelmäßig Wanderungen auf dem Kölnpfad angeboten. Für alle, die ihr Wandern auf dem Kölnpfad zeigen wollen, gibt es beim Kölner Eifelverein eine attraktive Anstecknadel mit dem Kölnpfad-Logo – Preis 5 Euro.

 

Landeswanderverband NRW e.V. gegründet

Acht Wandervereine aus Nordrhein-Westfalen, darunter der Kölner Eifelverein, haben am 18. August 2018 im Rahmen des 118. Deutschen Wandertages in Detmold den Landeswanderverband NRW e.V. (LWV NRW) gegründet. Der neue Verband soll die Interessen der nordrhein-westfälischen Vereine gegenüber Institutionen und Politik durch Bündelung der Kräfte in zentralen Bereichen besser vertreten können. Zu den Aufgaben gehört ferner die Koordination der Aus- und Weiterbildung von Wanderführern und Wegemarkierern, die Zusammenarbeit im Bereich Natur- und Umweltschutz mit der Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt NRW (LNU), die Koordination des Ausbaus und der Pflege der Wanderwege sowie die Zusammenarbeit mit Naturparks und touristischen Akteuren zur Entwicklung des Wandertourismus in NRW. Der neue Landesverband hat seinen Sitz in Arnsberg und vertritt rund 60.000 organisierte Wanderfreundinnen und Wanderfreunde. Ins Präsidium gewählt wurden u.a. Thomas Gemke vom Sauerländischen Gebirgsverein als Präsident und Dr. Rudolf Seelemann, stv. Vorsitzender und Wanderwart des Kölner Eifelvereins, als Fachwart Wandern, Freizeit & Tourismus.

 

KEV-Wanderwege 8 und 9 durch Rommerscheid verlegt

Der Wegewart des Kölner Eifelvereins musste wegen starkem Windbruch und teilweisem Abrutschen des Hangs die Wanderwege 8 und 9 kurz hinter Berg. Gladbach durch den Ort Rommerscheid führen. Der Serpentinenweg ist leider derzeit unpassierbar. Die Tracks im Internet wurden angepasst. Weg 8 führt in zwei Etappen von Bergisch Gladbach über Altenberg nach Hilgen (28 km), Weg 9 in zwei Etappen von Bergisch Gladbach über Loope nach Ründeroth (38 km).

Petition gegen die Schließung des Haltepunktes Marienthal am Westerwaldsteig

Die Petition gegen die Schließung ist am 22.03.2017 zu Ende gegangen. 2534 Personen haben diese unterstützt. Der KEV hat auf seiner Mitgliederversammlung und seinem Stammtisch 75 Unterschriften sowie aufgrund des Aufrufes per Newsletter weitere Unterschriften online gesammelt. Ein nicht unerheblicher Teil der insgesamt 276 Unterstützenden aus Köln dürften Mitglieder des KEV gewesen sein.

Familienwanderungen durch Wald und Heide

Den Wald im Winter erkunden – dazu lädt der Kölner Eifelverein Kinder mit Anhang am 19. Februar zum Gut Leidenhausen ein. Max Wolters von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald erklärt informativ und kurzweilig Flora und Fauna im winterlichen Wald rund um Leidenhausen. Besucht wird auch das attraktive Haus des Waldes mit gerade für Kinder spannenden Darstellungen von Flora und Fauna im Wald. Los geht’s um 14.30 Uhr im Innenhof von Gut Leidenhausen. Am 26. März wird dann im Wald in Dünnwald Ausschau gehalten nach den ersten Frühlingsboten - Huflattich, Scharbockskraut, Blausternchen, Buschwindröschen und Schlüsselblumen. Und im Wildpark gibt es sicher wieder viele Frischlinge zu bewundern. Start ist um 14.00 Uhr an der Haltestelle Leuchterstr. der KVB Linie 4. Bei beiden Touren bestimmen die Kinder das Tempo der Wanderungen. Gäste sind herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist nicht nötig, einfach zum Treffpunkt kommen und sich beim Wanderführer Peter Heidan melden. Details

Wandern in der Fünften Jahreszeit

Als Kölner Wanderverein kann es sich der Kölner Eifelverein nicht verkneifen, in der fünften Jahreszeit karnevalistisch zu wandern. So führt am 9. Februar ab 17:00 Uhr eine Feierabendwanderung auf karnevalistischen Spuren durch die Stadt - vorbei zum Beispiel an den Domizilen der Traditionsgesellschaften in der mittelalterlichen Stadtmauer, über Berbuer-Platz, Ostermann- und Fastnachtsbrunnen, Jupp-Schmitz-Denkmal und Karl-Küpper-Platz. In der „Heimat Kölscher Helden“ soll der Abend fröhlich beim Kölsch ausklingen (Details und Anmeldung bei Wanderführer Peter Heidan, Tel. 0221/627076 erforderlich). Die Wanderung zwischen Traum und Tag am 20. Februar (Start 7:00 Uhr Chlodwigplatz unter der Severinstorburg) folgt dem Weg des Rosenmontagszugs, am 23. Februar endet die „WeifaWa“ (Start 10:00 Uhr S-Bahnhof Porz-Wahn) zum Fastelovendfiere in der Südstadt und am 25. Februar wird nach einer Wanderung von Dünnwald durch den Wald nach Dellbrück (Start 10.45 Uhr KVB Hst. Odenthaler Str.) bei der dortigen Straßensitzung Karneval gefeiert. Der urige Karnevalszug von Ründeroth ist am Karnevalssonntag traditionell Ziel der 19 km langen Wanderung von Engelskirchen nach Ründeroth und zurück (Treffpunkt 8.30 Uhr Köln Hbf. am Body Shop, ca. 19 km). Und Aschermittwoch führen die 14 km langen Wanderungen im Bergischen Land natürlich zum zünftigen Fischessen. Gäste sind willkommen, sie können das Wanderprogramm des Kölner Eifelvereins kostenlos ausprobieren.

Wandern durch den weißen Winterwald

In den Bergen rund um Köln liegt Schnee. Und da wandern wir hin. Am Samstag, 21. Januar zum Beispiel geht es mit Wanderführerin Karola Fessel von Hilgen nach Schloss Burg. Und am Sonntag, 22.1. führt eine 25 km-Tour mit Wanderführer Rudolf Seelemann ins winterliche Siebengebirge und eine 20 km-Wanderung mit Wanderführerin Renate Buchwald.Rzezonka von Haan-Gruiten nach Wülfrath-Aprath. Bei all diesen Touren sollten die Wanderfreunde ausreichend Verpflegung (warme Getränke) und Spikes dabei haben. Schließlich könnte es unterwegs glatt werden…

Wer auf weiße Winterlandschaft verzichten will, kann am Samstag mit Wanderführer Franco Sorressa durch den Friedenwald Köln oder mit Wanderführer Jürgen Krabbe von Witterschlick nach Berkum wandern. Mehr

                  

Wandern gegen den Winterblues

Trübe Stimmung in der dunklen Jahreszeit? Nicht bei uns: wir wandern. Denn wandern ist nicht nur gesund, es macht auch glücklich. Gerade im Winter profitiert die Psyche von der Bewegung in der Natur. Beim Wandern längerer Strecken produziert der Körper nämlich verstärkt das Wohlfühlhormon Serotonin und den Glücksbotenstoff Depamin. Das hebt die Stimmung und lässt uns die lange Dunkelheit leichter ertragen. Und ganz nebenbei werden Herz und Kreislauf, Knochen, Gelenke, Sehnen und Bänder gestärkt, der Stress abgebaut und die Abwehrkräfte gegen Erkältungskrankheiten aktiviert. Das Wandern durch den auch im Winter grünen Nadelwald erhöht zudem die Anzahl der Killerzellen, wie Biologen inzwischen wissenschaftlich belegen können, und die bekämpfen bekanntlich die in den Körper eingedrungenen Erkältungsviren.
Mit seinem intensiven Wanderprogramm bietet der Kölner Eifelverein auch in den Wintermonaten Kölnerinnen und Kölnern glückliche Tage, wenn sie denn mit wandern. 149 Wanderungen stehen von Januar bis März 2017 im Programm, leichte, mittlere und ambitionierte Touren! Gewandert wird jeden Mittwoch, an den Wochenenden, donnerstags am Feierabend zu fremden Töpfen und manchmal auch an den anderen Wochentagen. Die Touren führen ins Bergische, in die Eifel, ins Siebengebirge, an die Ahr, in die Wahner Heide und in die Kölner Umgebung. Im Winter besonders schön sind die Frühwanderungen. Man startet um 7.00 Uhr bei völliger Dunkelheit und erlebt, wie der Tag und mit ihm Köln erwacht, es immer heller wird und sieht dann – wenn das Wetter mitspielt – auch noch einen grandiosen Sonnenaufgang.  Unser Programm finden Sie hier.

 

 

Weihnachtlich wandern mit dem Kölner Eifelverein

Es weihnachtet sehr – auch beim Wandern mit dem Kölner Eifelverein. In der Adventzeit sind Weihnachtsmärkte zum Beispiel in Ruppichteroth (3.12.), in Monschau (10.12.) und auf Burg Wissem in Troisdorf (11.12. als Familienwanderung) Ziel von Wanderungen des Kölner Eifelvereins. Schon am 3. Dezember wird nach einer Wanderung auf dem Rotweinwanderweg das St. Lucia Fest in Rech (Ahr) besucht, am 8. Dezember geht es am Rhein entlang zum Weihnachtsmarkt auf Alter Markt/Heumarkt und am 19. Dezember führt die Frühwanderung (Start um 7:00 Uhr am Kölner Hauptbahnhof) entlang dem Kölner Krippenweg. Ein besonderes Erlebnis bietet der KEV am 17. Dezember. Dann wird nach einer Wanderung von Rech nach Ahrweiler und dem Besuch des dortigen Weihnachtsmarktes zwischen Tausenden von Uferlichtern entlang der Ahr zum Weihnachtsmarkt nach Bad Neuenahr gewandert. Und für alle, die am Heiligen Abend nicht dem Christkind helfen müssen, steht die traditionelle Wanderung entlang der Sieg nach Schwarzrheindorf und Beuel auf dem Programm. Gäste sind willkommen, sie können das Wanderprogramm des Kölner Eifelvereins kostenlos ausprobieren. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Herbstlaub und Martinslaternen

Familienwanderungen des Kölner Eifelvereins im November

Zu welchem Baum gehört das Blatt? fragt der Kölner Eifelverein am 1. November Kinder, Eltern und Großeltern bei einer Familienwanderung durch den herbstlich bunten Stadtwald. Start ist um 14.00 Uhr am Maarweg, Haltestelle der KVB-Linie 1. Am 5. November geht es mit der Martinslaterne durch den dunklen Wald rund um Leidenhausen. Los geht’s um 16:45 Uhr im Innenhof des Guts. Wir wandern rund um das Gut und lesen anschließend im Innenhof die Martinsgeschichte und singen gemeinsam Martinslieder. Kinder in Begleitung Erwachsener mit batteriebetriebenen Laternen sind herzlich willkommen. Gäste können das Wanderprogramm des KEV kostenlos ausprobieren (bis dreimal). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Einfach zum Treffpunkt kommen und sich bei KEV-Wanderführer Peter Heidan melden. Details

 

Mit dem Kölner Eifelverein herbstlich, winterlich und weihnachtlich wandern

Mit 143 Wanderungen lädt der Kölner Eifelverein (KEV) Kölnerinnen und Kölner in den Monaten Oktober bis Dezember zum Wandern durch die herbstliche Natur oder zu Weihnachtsmärkten in Köln und Umgebung ein. Die Ziele der Touren liegen im Bergischen, in der Eifel, an Rhein, Ahr und Mosel und rund um Köln. Mit dabei sind sieben Touren per Rad, 53 Wanderungen bis zehn Kilometer und 26 ambitionierte mit 20 Kilometern und mehr. Mittwochs gibt es wie immer eine Seniorenwanderung und donnerstags eine Feierabendwanderung mit Start um 17.30 Uhr. Gewandert wird mit Kind und Kegel, ganztags, früh am Morgen, durch den Wald in Köln und am Aktionstag (16. Oktober) nach Lohmar. Übrigens wandert der KEV bei jedem Wetter – auch bei Sonnenschein. Gäste sind willkommen, sie können das Wandern mit dem KEV kostenlos ausprobieren – bis drei Mal.

 

Wir wandern wieder zu fremden Töpfen

Die Tage werden wieder kürzer, und am Feierabend ist es schon dunkel. Wandern durchs Grüne – vielleicht mit Stirnlampe? Lieber nicht… Und so wandern wir donnerstags am Feierabend lieber durch die Stadt und kehren bei „fremden Töpfen“ ein – in einem russischen, einem spanischen, einem thailändischen, einem indischen, einem koreanischen, einem mexikanischen, einem portugiesischen und einem italienischen Restaurant. Oder wir wandern zu „wilden Töpfen“ – wie am 20. Oktober. Bei all diesen Touren ist wegen der Platzreservierung im Restaurant eine Voranmeldung notwendig. Dann wird natürlich erwartet, dass auch alle erscheinen – selbst bei Regen, Sturm und Schnee. Schließlich halten die Restaurants für uns die Plätze frei. Details

 

Von Wald und Heide bis Martinslaternen und Weihnachtsmarkt

Familienwanderungen des Kölner Eifelvereins im Herbst 

Mit Kind und Kegel im Herbst die Natur entdecken – das bietet der Kölner Eifelverein mit seinen Familienwanderungen von Oktober bis Dezember 2016. Im Programm sind eine Entdeckertour rund um Leidenhausen (16.10.) und die Tour „Zu welchem Baum gehört das Blatt?“ im Kölner Stadtwald (1.11.). Die beiden Wanderungen im November und Dezember sind jahreszeitlich orientiert: Am 5. November geht es mit der Martinslaterne durch den dunklen Wald rund um Leidenhausen und am 11. Dezember zum Weihnachtsmarkt auf der Burg Wissem. Die Wanderungen sind zwischen 5 und 8 km lang und richten sich ganz nach den mit wandernden Kindern. Gäste sind willkommen, sie können das Wanderprogramm des KEV kostenlos ausprobieren (bis dreimal). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Einfach zum Treffpunkt kommen und sich bei KEV-Wanderführer Peter Heidan melden. Details

 

In Rodenkirchen: Wandern vor der Haustür

Warum denn in die Ferne schweifen???? Um gepflegt zu wandern, müssen Wanderfreundinnen und Wanderfreunde keine langen Anfahrten hinnehmen. In Köln und seiner Umgebung gibt es eine Menge attraktiver Wandergebiete. Das beweist die Aktion „Wandern vor der Haustür“ des Kölner Eifelvereins (KEV). Die Wanderungen von KEV-Wanderführer Dr. Franz Josef Becker bewegen sich im Umkreis von Rodenkirchen. Und damit Interessierte aus allen Kölner Vororten mitwandern können, gibt es neben dem Treffpunkt in Rodenkirchen auch eine Information zum Startpunkt, wenn der außerhalb von Rodenkirchen liegt. Die erste Tour zum Beispiel führt am 4. Oktober zu den Villeseen, und hier kann man auch am Hauptbahnhof zur Gruppe stoßen. Am 5. Oktober geht es zu Waldlabor und Stadtwald, am 6. Oktober wird das Vorgebirge erkundet, am 7. Oktober sind die Meschenicher Kiesgruben Ziel der Tour. Den Abschluss am 8. Oktober bildet eine Wanderung „D’r Rhing eraf“ – von Rodenkirchen über Poll nach Porz und nach der Überfahrt mit der Fähre von Weiß über Sürth zurück nach Rodenkirchen. Start- und Zielpunkte sind jeweils mit der KVB erreichbar. Details

 

Ultramarathon auf dem Kölnpfad
Am 9./10. Juli waren sie wieder auf dem Kölnpfad unterwegs: 60 Einzelläuferinnen und -läufer und 15 Staffeln mit jeweils 5 Läuferinnen und Läufern, die die gesamte Strecke - 171 Kilometer - in maximal 32 Stunden laufen wollten. Trotz des heißen Sommerwetters haben es 40 Einzelläufer auch geschafft. Der schnellste von ihnen hat die Strecke in 18 Stunden 21 Minuten bewältigt. Noch schneller waren die Staffeln. Die schnellste - das Durst Zentral Team - traf schon nach 16 Stunden 22 Minuten wieder am Ausgangspunkt, der Bezirkssportanlage Thuleweg in Köln-Höhenhaus, ein.
Die Veranstaler Tom Eller und Thorsten Klenke haben bereits bei der Siegerehrung eine Wiederholung im nächsten Jahr angekündigt.

Der Kölner Eifelverein auf dem Deutschen Wandertag

Beim 116. Deutschen Wandertag in Sebnitz im Elbsandsteingebirge war auch der Kölner Eifelverein dabei. Am traditionellen Umzug am 26. Juni nahmen insgesamt 7000 Wanderfreundinnen und Wanderfreunde aus ganz Deutschland teil, darunter 26 KEV-Mitglieder. Vor dem Abmarsch posieren sie hier noch für den Fotografen. Bundespräsident Joachim Gauck besuchte als Schirmherr des Deutschen Wanderverbands ebenfalls den Deutschen Wandertag und lobte die Wandervereine, in denen eine Menge ehrenamtlicher Arbeit geleiset werde, von der alle Wanderer profitieren. Gauck: "Wandern ist eine der besten Lebensübungen, um sich neugierig und offen, der Natur und den Mitmenschen zugewandt, durch die Welt zu bewegen."


Immer wieder samstags: Auf dem Kölnpfad rund um Kölle wandern
Wie groß ist Köln eigentlich? Kölnerinnen und Kölner können dieser Frage jetzt wieder nachgehen. Die Mitglieder der Kölnpfad-Malergruppe führen bis Juli jeden Samstag ab 14.00 Uhr auf einer Etappe, bis Ende Juli ist dann Köln komplett umrundet. Der nächste Termin ist am Samstag, 9. April, los geht’s in Porz-Zündorf. Die ca. 11 km lange Wanderung endet in Langel-Süd. Die folgende Etappe – von Langel-Süd über Libur nach Porz-Wahn wird am 16. April gewandert. Am Samstag danach ist die Etappe von Wahn nach Königsforst dran. Die weiteren Termine finden Sie hier.

 

Familienwanderungen des Kölner Eifelvereins:
Obstbäume und Bienen, die Natur im Mai und Wildpark-Rallye

Der Frühling kommt und lockt Alt und Jung, Groß und Klein in die Natur. Bei der Familienwanderung des Kölner Eifelvereins am 3. April besuchen Mama, Papa, Oma und Opa zusammen mit Kindern und Enkeln das Obstbaummuseum in Leidenhausen. Hier erklärt ein Imker bei den hoffentlich blühenden Obstbäumen das Leben und die Bedeutung der Bienen für uns alle (14.30 Uhr Treffpunkt Innenhof Gut Leidenhausen). Anschließend wird rund um die Pferderennbahn zum tollen Naturspielplatz gewandert. Die nächste Tour am 22. Mai führt wieder nach Leidenhausen. Jetzt wird unter Führung von Max Wolters von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald die Natur rund um Leidenhausen erkundet (14.30 Uhr Treffpunkt Innenhof Gut Leidenhausen). Und am 5.6. gibt es eine Waldrallye durch den Dünnwalder Wildpark mit spannenden Fragen und Antworten. (14.00 Uhr Treffpunkt Leuchterstr., Hst. KVB Linie 4). Die Wanderungen sind ca. 7-8 km lang und richten sich ganz nach den mit wandernden Kindern. Gäste sind willkommen, sie können das Wanderprogramm des KEV kostenlos ausprobieren (bis dreimal). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Einfach zum Treffpunkt kommen und sich bei KEV-Wanderführer Peter Heidan melden. Details


Oster-Wanderungen:
Marienfeld, Bad Breisig und Emmausgang in Leutesdorf

An den Ostertagen lockt der KEV mit zehn Touren ins Freie. Karfreitag wird zur Loreley, nach Ruppichteroth oder zum Marienfeld gewandert, während Familien dann die Spur vom Osterhasen suchen. Karsamstag sind Königswinter und Bad Breisig Ziel der Touren, Ostersonntag führen die Wanderungen von Merten über Ingersau nach Hennef bzw. von Ruppichterroth nach Waldbröl. Und Ostermontag besuchen die Wanderfreunde den Emmausgang in Leutesdorf oder wandern von Hoffnungsthal nach Bensberg. Gäste sind willkommen, sie können das Wanderprogramm des Kölner Eifelvereins kostenlos ausprobieren (bis dreimal). Details

 

Kölner Eifelverein: Vorsitzender und Schriftführerin wieder gewählt, Wanderwart wird stellvertretender Vorsitzender
Beitragserhöhung beschlossen

Die Mitgliederversammlung des Kölner Eifelvereins hat am 13. März den Vorsitzenden Klaus Dorbach und die Schriftführerin Elisabeth Heidan wieder gewählt. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde gemäß der neuen Satzung Wanderwart Dr. Rudolf Seelemann am 15. März vom Vorstand aus den eigenen Reihen gewählt. Die bisherige stellvertretende Vorsitzende Steffi Machnik schied aus dem Vorstand aus, da nach der neuen Satzung alle Vorstandsmitglieder - außer dem Vorsitzenden und dem Schriftführer – auch Fachwarte sein müssen. So gehören auch Kassenwart Peter Heidan, Wegewart Dr. Werner Rücker, Kulturwart Dr. Franz Josef Becker und Naturschutzwart Fritz Hoepfner seit 2015 dem KEV-Vorstand an. Die Amtszeit beträgt jeweils vier Jahre.
Ferner hat die Mitgliederversammlung einstimmig eine Erhöhung des Jahresbeitrags um 5 auf 30 Euro für Einzelmitglieder und auf 40 Euro für Paare mit gleicher Adresse beschlossen. Sie tritt am 1.1.2017 in Kraft.

 

Kölner Eifelverein appelliert an Stadtrat, Grüngürtel nicht zu beschädigen
In einem Schreiben an Oberbürgermeisterin Henriette Rekers und die Ratsfraktionen hat der Kölner Eifelverein (KEV) Widerspruch eingelegt zu den Plänen des 1. FC Köln und sich für den uneingeschränkten Erhalt des Grüngürtels eingesetzt. Dabei kann sich der KEV durchaus mit den Erweiterungsplänen des FC anfreunden, wenn der Grund und Boden im Besitz der Stadt bleibt und lediglich an den 1. FC verpachtet und der Neubau auf ursprünglichem FC-Gelände errichtet wird. Ferner sollte kein Kunstrasen angelegt oder Flutlicht installiert werden und die Übungsflächen auch anderen Vereinen zur Verfügung stehen. Auch auf die Umzäunung des Gebiets sollte verzichtet werden, um das Gelände der Allgemeinheit als Erholungsfläche zu erhalten.
In seinem Schreiben erinnert der KEV an die Verdienste Konrad Adenauers und die großen Anstrengungen der Stadt, den Grüngürtel als Naherholungsraum in den 1920er Jahren anzulegen. Und er sieht die Gefahr, dass diese Entwicklung Türöffner werden könnte für weitere Eingriffe in den Grüngürtel.
Der Kölner Eifelverein ist mit fast 1000 Mitgliedern der größte selbständige lokale Wanderverein im Deutschen Wanderverband. Er organisiert jährlich an die 800 Wanderungen unterschiedlicher Ansprüche, die zum Teil auch durch das Gelände des Grüngürtels führen. Der vom KEV entwickelte, markierte und weiterhin gepflegte Kölnpfad rund um Köln führt ebenfalls an mehreren Stellen durch den Kölner Grüngürtel. Außerdem pflegen die Wegezeichner des KEV im Auftrag der Grün Stiftung den Rundweg Mein Grüngürtel.

Wald in Köln: Waldmuseum und Anemonen
Mit dem Kölner Eifelverein von Februar bis Dezember das Kölner Grün entdecken

Bei 18 Wanderungen des Kölner Eifelvereins (KEV) können Kölnerinnen und Kölner im Zeitraum bis Dezember 2016 den Waldreichtum unserer Stadt entdecken und erkunden. Bei der Wanderaktion „Wald in Köln“ erfahren sie viel über das Engagement der Stadt bei Aufforstung und Erhaltung der Wälder, entdecken die unterschiedlichen Formen und Entwicklungen des Kölner Grüns und sie erleben Flora und Fauna in den verschiedenen Jahreszeiten. Bei der Aktion wird der KEV unterstützt von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) und vom Kölner Grünflächenamt, deren Experten bei einigen Touren mit dabei sind.
Die erste Tour führt am 19. Februar ins Waldmuseum in Leidenhausen mit einer Führung von Max Wolters (SDW), im April werden blühende Anemonen aufgespürt und das Waldlabor besucht. Gewandert wird durch Thurner Wald, Worringer Bruch, Forstbotanischen Garten, Königsforst, Gremberger Wäldchen, Stadtwald, die Wahner Heide, den Wald in Dünnwald mit dem Naturschutzgebiet am Hornpottsee, den Weißer Rheinbogen und den Grüngürtel. Und am 23. Juni können die Wanderer vom LVR-Turm aus sehen, wie grün Köln tatsächlich ist. Den Abschluss bildet am 6. Dezember eine Wanderung durch die innerstädtischen Parks von Ossendorf durch den Blücherpark bis zum Stadtgarten.
Termine und Themen der einzelnen Wanderungen finden Sie hier. Gäste sind willkommen. Sie können die Wanderungen des KEV kostenlos ausprobieren (bis dreimal).

 

Kölnpfad und KEV Wanderweg 9 umgeleitet
Der Kölner Eifelverein macht Wanderfreundinnen und Wanderfreunde auf erforderliche Umleitungen von Kölnpfad und KEV Wanderweg 9 aufmerksam: Die Etappe 6 des Kölnpfads von Mülheim nach Schlebusch muss wegen der Bauarbeiten an der Autobahn A 3 und der KEV Wanderweg 9 zwischen Loope und Engelskirchen wegen eines Erdrutsches an der Agger verlegt werden.
Für längere Zeit gesperrt ist die auf dem Kölnpfad liegende Unterquerung der A 3 in Flittard, deshalb muss der Kölnpfad nun in einem weiten Bogen über eine Behelfsbrücke in Höhe des Bayer-Sportgeländes geführt werden. Die Kölnpfad-Maler des KEV haben die Umgehung bereits markiert. Wanderfreundinnen und Wanderfreunde dürften deshalb keine Mühe haben, den neuen Wanderweg zu finden. Details
Der KEV Wanderweg 9 von Bergisch Gladbach nach Ründeroth ist auf dem Teilstück Loope - Engelskirchen wegen eines Erdrutsches unpassierbar. Leider wird die Wiederherstellung des Weges einige Zeit in Anspruch nehmen. Bis dahin kann der gesperrte Abschnitt auf einem Forstweg oberhalb des Pfades umgangen werden. Der Umweg ist allerdings noch nicht markiert. Details

Kölsches Element auf dem Wanderweg der deutschen Einheit
Pünktlich am Tag der Deutschen Einheit, also am 3. Oktober 2015,hat der Kölner Eifelverein (KEV) „sein“ neues Teilstück auf dem Weg der deutschen Einheit – den 38,1 km langen Weg X9 von Schneppe nach Königswinter - offiziell eingeweiht. Der „Weg der Deutschen Einheit“ verläuft von Görlitz nach Aachen, also quer durch Deutschland. Mit dem Teilstück X9 erhält er nun endlich auch ein kölsches Element, schließlich führt er von Schneppe über Eitorf, Uckerath, Hanfmühle, Nonnenberg, Ittenbach, die Margarethenhöhe, durchs Nachtigallental nach Königswinter - also durchs Siebengebirge, dem klassischen Ausflugsziel der Kölner mit dem berühmten Denkmal für Willi Ostermann. Der Sauerländische Gebirgsverein hat die Strecke aufgegeben, und der KEV ist eingesprungen, damit der Deutschland-Wanderweg nicht unterbrochen wird. Damit ergab sich zudem die Möglichkeit, das Vereins-Wanderheim in Bülgenauel nahe Stadt Blankenberg an der Sieg in das KEV-Wegenetz einzubeziehen: Der zweite neue KEV Weg 1A führt von Hennef über Bülgenauel nach Königswinter (siehe unsere Wanderwege).

 

KEV mit Geschäftsstelle in Nippes
Der Kölner Eifelverein hat in Nippes, Steinbergerstr. 3, sozusagen als Untermieter der Firma Sicrona–Notrufsysteme, eine Geschäftsstelle eröffnet. Hier sind Archiv und Bibliothek untergebracht, hier tagt auch der KEV-Vorstand. Außerdem informieren KEV-Mitglieder hier an jedem ersten Montag im Monat von 16:00 bis 18:00 Uhr interessierte Kölnerinnen und Kölner über den Kölner Eifelverein und sein intensives Wanderprogramm mit ca. 700 Wanderungen im Jahr. Der Kölner Eifelverein unterhält und pflegt außerdem ein Wegenetz mit 18 Wander- und 14 Rundwanderwegen im Rechtsrheinischen mit einer Gesamtlänge von ca. 700 km. „Jüngster“ und mit 171 km längster Rundwanderweg des KEV ist der im September 2008 eingeweihte Kölnpfad rund um Köln.

Fachwarte neu gewählt
Auf der Mitgliederversammlung am 15. März stand die Wahl der Fachwarte auf der Tagesordnung. Alle sechs Kandidaten erzielten überwältigende Mehrheiten. Neu gewählt wurden Dr. Franz Josef Becker als Kulturwart, Fritz Hoepfner als Naturschutzwart und Elisabeth Heidan als Pressewartin. Christiane Jochum und Ingrid Mölders waren nicht mehr zur Wahl angetreten. Bestätigt wurden Dr. Rudolf Seelemann als Wanderwart, Dr. Werner Rücker als Wegewart und Peter Heidan als Kassenwart.
Ebenfalls nahezu einstimmig gebilligt wurden auch die vorgeschlagenen Satzungsänderungen. Nach der Freigabe durchs Amtsgericht wird die Satzung neu gedruckt und allen Mitgliedern zugesandt.

Die neue Satzung ist in Kraft
Am 10. Februar 2015 hat das Amtsgericht die von der außerordentlichen Mitgliederversammlung am 9. November 2014 beschlossenen Satzungsänderungen ins Vereinsregister eingetragen.  Die  neue Satzung ist also in Kraft. Das bedeutet: Wanderwart, Kassenwart, Wegewart, Kulturwart, Naturschutzwart und Pressewart sind nun auch Vorstandsmitglieder. Hier finden Sie den neuen Vorstand.

Wandern fürs Deutsche Wanderabzeichen
Mitglieder des Kölner Eifelvereins können auch das Deutsche Wanderabzeichen erwandern. Das Abzeichen in Bronze wird fällig, wenn Wanderfreundinnen und Wanderfreunde in einem Jahr 200 Kilometer bei mindestens zehn Wanderungen zurücklegen. Beim dritten Mal gibts das Abzeichen in Silber, beim sechsten Mal in Gold. Den sogenannten Wander-Fitness-Pass, den dem die Wanderungen dokumentiert werden, ist  bei den KEV-Wanderführern erhältlich. Der Kölner Eifelverein bietet pro Jahr rund 700 Wanderungen in und um Köln an, da ist das Jahrespensum fürs Abzeichen kein Problem.

KEV hilft mit beim Aufbau des zweiten Waldes für Köln
Es ist beinahe schon Tradition im Kölner Eifelverein: Anlässlich seiner Jubiläen hilft der Verein mit, dass Köln noch grüner wird. Zum 125jährigen Jubiläum im vergangenen Jahr hat der KEV für das Projekt „Ein zweiter Wald für Köln“ in Köln-Merheim 300 qm Wald gespendet. Weitere 150 qm Wald kommen aus den Spenden zum Tod des langjährigen Wanderführers Peter Bausch hinzu. Die Spenden werden auf Stelen am Rand des neuen Waldes gewürdigt.Bei der öffentlichen Pflanzaktion am 22. November halfen auch acht KEV-Mitglieder sowie Heinz Bausch, Sohn von Peter Bausch, mit und setzten unermüdlich an die 100 junge Bäume in die vorbereiteten Pflanzlöcher. Insgesamt 2.200 Stieleichen, Hainbuchen, Winterlinden, Vogelbeeren und Elsbeeren wurden bei herrlichem Sonnenschein von den rund 200 erschienenen Spenderinnen und Spendern gepflanzt. Schon in vier Jahren sollen die heute gepflanzten Bäume Schatten spenden. Die Wanderfreundinnen und Wanderfreunde des KEV werden bei ihren Wanderungen die Fortschritte beobachten. Sein 111jähriges Bestehen hatte der Kölner Eifelverein 1999 mit der Finanzierung einer Winterlinde auf dem ehemaligen Klingelpützgelände gewürdigt. Bilder von der Pflanzaktion gibt es HIER.

 

Satzungsänderung mit überwältigender Mehrheit beschlossen
Die 101 erschienenen Mitglieder des KEV haben am 9. November auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung die vorgelegten Satzungsänderungen mit Zustimmungsraten von nahe 100 Prozent genehmigt. Schwerpunkt war die Erweiterung des Vorstands um die wichtigsten Fachwarte, die mit Inkrafttreten der neuen Satzung automatisch zu Mitgliedern des Vorstands werden. Eine 12köpfige Satzungskommission hatte die Änderungen ausgearbeitet, sie waren im Wanderprogramm des KEV für die Monate Oktober bis Dezember veröffentlicht. Die Satzungsänderungen werden nun beim Amtsgericht eingereicht, so dass davon auszugehen ist, dass die Fachwarte-Wahl im März 2015 nach der neuen Satzung erfolgen kann

KEV erhält Diplom für Umwelt-Spezialpreis von der EWV
Marcel Grandjean, der Vorsitzende der Arbeitsgruppe ECO Award der Europäischen Wandervereinigung (EWV), hat auf der Außerordentlichen Mitgliederversammlung dem KEV-Vorsitzenden Klaus Dorbach offiziell das Diplom für den Umwelt-Spezialpreis der EWV überreicht. Mehr dazu:
                                                      

Im Laternenschein rund um Leidenhausen
Fast 100 Kinder, Eltern und Großeltern mit unzähligen Kinderwagen waren der Einladung des KEV gefolgt, am 8. November mit ihren Laternen rund um Leidenhausen zu wandern. Endlos lang zog sich die leuchtende Schlange rund um die Pferderennbahn, geführt von KEV-Wanderführer Dr. Rudolf Seelemann. Wunderschöne, selbst gebastelte Laternen waren zu sehen. Und bevor im Café Rastplatz in Gut Leidenhausen noch leckere Waffeln oder eine köstliche Kürbissuppe genossen wurde, mussten natürlich noch Martinslieder angestimmt und Süßigkeiten verteilt werden. Der Abend war so mild, dass viele Familien an den Tischen im Innenhof Platz nahmen und die Kinder rund um die Linde tobten. Im nächsten Jahr will der KEV wieder eine Laternenwanderung rund um Leidenhausen anbieten – Termin ist der 7. November 2015
                

KEV-Wanderwegfolder für die Westentasche erschienen.
Mehr dazu finden Sie bei den Wanderbüchern

GPS Daten
Die GPS Tracks von allen Wanderwegen und Rundwanderwegen des Kölner Eifelvereins finden Sie zum Downloaden bei den Wanderwegen

Sportliches Wandern am Wochenende
Für Wanderfreunde, die gern weite Strecken laufen und sich lieber in der freien Natur aus dem Rucksack verpflegen, organisieren die Wanderführer des Kölner Eifelvereins künftig verstärkt Wanderungen von 20 bis 30 Kilometern Länge am Samstag und Sonntag. Sie sind ein Angebot an alle, die nach einer stressigen Arbeitswoche in wechselnden Landschaften in einer Gruppe anspruchsvoll wandern wollen, sich aber die Mühe der Organisation – Streckenplanung einschließlich An- und Abfahrt - ersparen wollen.
HIER gibts die Termine dazu.